Frauen Fitness Power

#scheissaufchillen

(Das Titelbild hat mir heute meine Jüngste gemalt. Mama mit vielen anderen beim Wandern unterm Sternenhimmel)

Liebe Ladies, liebe alle,

ich erinnere mich noch gut an mein Abitur vor 26 Jahren:
Geschichte. Kolloquium. Ich hatte gelernt. So richtig. Nicht wie all die Jahre davor nur so bisschen im Vorbeigehen. Nein, ich hatte mich perfekt vorbereitet! Am Tag X war ich absolut guter Dinge. Angstfrei. Motiviert. Fit. Ausgeschlafen.
Der Anfang der Prüfung lief großartig. Auf das vorbereitete Referat gab es fast die volle Punktzahl. Ich war zufrieden. Es lief.
Und dann… kam die erste Frage zum zweiten Teil. Eine einzige Frage. Ich wusste die Antwort nicht. Ich wusste nur, es war der einzige Abschnitt in der ganzen Vorbereitung, den ich kaum beachtet hatte. Weil ich sicher war, es kommt nicht dran.
Nun kam es doch. Und traf mich völlig unvorbereitet.
Ab da: Blackout. Total. Ich habe die ganze restliche Prüfung nichts mehr gesagt. Zu Entsetzen und Verzweiflung meines Lehrers und der anderen anwesenden Prüfer. Kein Wort mehr von mir. Totalausfall.

Sowas ist mir zuvor noch nie passiert. Nie!
Und danach auch nie wieder.

Bis auf Samstagnacht.
12. auf 13. Mai 2018.
26 Jahre später.
Beim Megamarsch München…

Aber nun der Reihe nach:

Monate ist es her, dass ich auf Facebook das Event entdeckt hatte. Über ein halbes Jahr.
Megamarsch München – 100km in 24 Stunden.
„Das kann ich!“, war mein erster Gedanke.
Mit dieser Einstellung habe ich mich an die Vorbereitungen gemacht.

Meine Freunde hielten mich für verrückt.
Außer zwei. Die waren sofort dabei. (Am Ende war es dann doch nur einer.)
Mein Mann bot mir an mich mit dem Auto an den Zielort zu bringen. Das wäre einfacher.

Aber ich wollte das. Weil ich sicher war, ich kann das.

Es folgten, über die Monate, mehrere lange Wanderungen. Davon drei mit mehr als 50 km.
Verschiedene Strümpfe. Verschiedene Schuhe. Alles erprobt. Gut eingelaufen. Gecremt.
Ernährung optimiert. Mikronährstoff-Versorgung maximiert.
Elektrolyte getankt.
Training im Gym und Belastung insgesamt 14 Tage vor dem Tag X auf ein Minimum runter gefahren.
Früh schlafen gegangen.
Was man halt so macht, wenn man sich perfekt vorbereiten will.
Dass ich 50km gut schaffe wusste ich sicher.
Mit 70km hatte ich sicher gerechnet.
100km vor Augen. Aber nicht verbissen. Sondern motiviert.

Samstag, 12. Mai, 15.10 Uhr.
Wir – mein Marschpartner und ich – sind am Startpunkt in der Menterschwaige.
Für 16 Uhr sind wir eingetragen.
Die Gepäckaufgabe funktioniert super zügig. Wir setzen uns noch in die Wiese, um zu warten.
Schießen ein „VORHER“-Foto.

Ich schnüre meine Schuhe neu – etwas anders als bisher, für einen besseren Halt. Ob das der Haken war?

16 Uhr alle erheben sich. Alle sind bereit. Bis wir kapieren warum nichts vorwärts geht, stehen wir uns unsere erste Euphorie erst mal 20 Minuten mit den Beinen in den Bauch. Bis wir erkennen, dass der Start im Modus der Blockabfertigung abgewickelt wird, sind die ersten um uns herum genervt, die Hunde zwischen den Leuten nervös und die Stimmung ganz leicht angespannt. (Organisatorisches Optimierungspotential an dieser Stelle.)

Wir verlassen den riesen Pulk und kaufen uns erst mal noch ein Bier (alkoholfrei versteht sich).

Gute Entscheidung. Denn als wir aufgerufen werden der letzten Startwelle zu folgen, stehen wir mit denselben Leuten im Block wie vor unserer Bier-Pause.

16.54 Uhr. Endlich geht es los los los!!!

Wir starten zügig – soweit der riesen Pulk das zulässt – und sind die ersten km ganz großartig in der Zeit.
Mit einer Pace zwischen 5,1 km/h und bis zu 5,7 km/h schaffen wir die ersten 23 km. Trotz Regenguss.
Dem Regenradar auf meine App trauend hatte ich meine Regensachen an Verpflegungspunkt 2 deponieren lassen. Ein Fehler wie sich herausstellt. Aber mein großartiger Marschpartner leiht mir seine große Jacke und hat für sich selber einen Schirm (!) dabei.

Erster Boxenstop bei km 23.
Ich wechsle die Socken und bemerke – voller Verwunderung – die erste Blase unter dem rechten großen Zeh.
Na sowas. Egal. Abkleben. Trockene Socken. Weiter…

Auch die nächsten knapp 15 Kilometer bis zur VP 2 laufen super. Nach wie vor zügig, mit nahezu konstant 5,5 km/h.
Es wird langsam dunkel. Und meine Füße melden sich. Irgendwas ist anders als sonst. Aber es geht mir gut. Ich freue mich über meine schöne Heimat und die vielen Leute die genauso bekloppt sind wie wir.

Mein Kompagnon steckt sich Kopfhörer in die Ohren und ich hänge meinen Gedanken nach.
Über Flüchtlingsströme, die ähnlich aussehen müssen, nur langsamer, ohne perfektes Equipment und mit vermutlich weinenden Kindern an der Hand und auf dem Arm. Und erkenne den Luxus dieses Unterfangens und die Absurdität, so einen Marsch freiwillig zu machen.
Ich erkenne den Hof auf dem bei unserer letzten Nachtwanderung ein Kälbchen geboren wurde, als wir dort Rast machten, lächle, …und spüre irgendwie meine Füße…

Am Rastplatz 2 sitze ich auf dem Boden unter der Laterne. Bin ungetrübt fröhlich und feiere die smarte Idee dicke Essiggurken an uns auszugeben.
Was für ein toller Geschmack. An VP1 hatten wir die Bananen verpasst und auf Kekse hatte ich keinen Appetit.

Nochmal Sockenwechsel.
Ich inspiziere meine Sohlen. Zu sehen ist irgendwie nichts. Obwohl sich alles wund anfühlt und brennt. Die Ballen. Die Unterseite der Fersen.
Ich klebe hier und da ein bisschen was ab. Dann geht es weiter.

Gleiche Pace wie bisher.

Meine Füße fangen an mit mir Monolog zu halten.

Wir treffen einen jungen Blauen, Löwen, Fan, Vereinschef eines 60er Fanclubs in Landsberg (wenn ich das so richtig verstanden habe). Die Jungs hatten wir schon beim Start bemerkt und mit dem Trainer ein bisschen geratscht, weil wir neugierig waren, was sie für ein Team seinen: Spendenlauf für den schwer kranken und schlecht versicherten Olaf Bodden.
Das muss man sich mal vorstellen. Da läuft ein 25 jähriger mit Löwen-Cap und Löwen-Shirt einen Spenden-Megamarsch für einen ehemaligen Spieler der 60er, der bereits 1997 seine aktive Fußballer-Kariere beenden musste. Da war der marschierende Fan gerade mal 4 Jahre alt. Der kann den nicht mal kennen. Aber er marschiert für ihn. Für jeden km 1 Euro vom Sponsor. Selber noch 5 Cent dazu.
Auf dem Rücken hat der junge Mann den weltbesten Sound der mir auf diesem Megamarsch begegnet ist. Von Rock, über Pop bis zu Klassik war übrigens alles dabei.
Das hier war echter Clubsound. Trance. Oder so. Keine Ahnung wie man es nennt. Kenne mich mit Genres wenig aus. Aber genau meins. Zumindest früher in Clubs und in dieser Nacht, mitten auf dem Trip https://soundcloud.com/joris-voorn
Wir gehen ein Stück gemeinsam. Er will noch vier Kilometer gehen bis zum VP2. Pro km ein Bier. Die hat er sich vorgenommen und dabei. Dann ist für ihn Schluss. Chapeau und Prost!

Wann dann der große Break war musste ich heute in meiner App nachsehen. Es war bei km 46.
Ein Hof. Eine Lampe. Helles Licht. „Harry, warte! Ich muss mir echt nochmal dringend meine Füße anschauen…
Der war gerade voll im flow. Die Pause passte ihm nicht so recht in den Kram. Aber ich musste aus den Schuhen raus…

…und finde: große Seen Wundwasser unter meiner Haut. Vor allem unter den Fersen. Ein 3mm hohes schmerzenden „Kissen“.
Mit den Ballen stimmt auch was nicht. Aber das kann ich nicht gut erkennen.
Ich nutze die sterilen Nadeln und alles was wir an Compeed und Tape und Co an Bord haben.
Zurück in die Schuhe.
Ouch.
Schei*e!
#herewego

3 Uhr nachts. Ich denke einen Moment darüber nach meinen Mann anzurufen und mich einsammeln zu lassen.
Aber es ist eine saublöde Zeit um aufzustehen. Also schreibe ich eine WhatsApp. Wenn er wach ist und es liest solle er mich holen. Wenn nicht, lass ich ihn schlafen. In einer Stunde denke ich noch einmal darüber nach, nehme ich mir vor.
Außerdem kann ich hier in der Nacht schlecht einfach sitzen bleiben. Es ist zu kalt. Feucht. Und über den Wiesen wabern die Nebelschwaden. Also weiter…

Schon nach wenigen hundert Metern, die es ausgerechnet über Schotter bergab gehen, merke ich, dass das womöglich nicht die richtige Entscheidung war. Mein Marschpartner zieht das Tempo wieder an. Stöpsel in den Ohren. Dreht sich nicht nach mir um. Warum auch. Bisher war ich immer an seiner Seite. Immer sein Tempo. Hätte im Training immer eher schneller gekonnt als er. Ich war immer da. Jetzt nicht. Aber das bemerkt er nicht. Überholt eine Gruppe nach den anderen. Ich mehr schlecht als recht hinterher. Fühle mich abgehängt und alleingelassen. Der Schmerz schwimmt nach oben. Mischt sich mit Wut über diese vermeintliche Rücksichtlosigkeit. Die ja in Wahrheit gar keine ist. Es ist alles wie immer. Was mein Verstand glücklicherweise besser weiß, als der Bauch. Ich beobachte mich selber dabei, wie ich mit mir ringe.

„Ist es wirklich so schlimm dass Du aufgeben musst oder bist Du nur ein Weichei?!!“
“ Hör halt endlich einfach auf. Es tut nur weh und Du machst Dir Deine Füße kaputt, die Dir so wichtig sind.“
„Ich hatte nie Blasen! Warum jetzt?!“
„Aufgeben nach dem kurzen Stück? Niemals!“
„Harry Du bist doof. Ich sterbe hier hinter Dir und Du merkst es nicht mal. Pah!“
„Komm. Bis VP3 bei km 67 geht noch. Da wartet Dein Psychotee (Schwarztee mit Zucker. Heißt Psychotee weil ich mir einbilde der wirkt Wunder)“
„Ich bleib hier einfach in der Wiese sitzen. Fällt eh keinem auf wenn ich fehle.“
„Diese Drecks Steine!“
„Ich will nicht mehr. Das ist doch total bescheuert!“
„Los, weiter….“

Bis zur nächsten Verpflegungsstation sind es zu dem Zeitpunkt noch 20 (!) km. Ich ahne, dass es unmöglich für mich sein wird, das zu erreichen.
Also wenigstens bis zur Wasserstation auf halber Strecke. Da gibt es vielleicht ein Fahrzeug vom Orga-Team, das mich irgendwohin mitnehmen kann. Und dann wecke ich halt meinen Mann und lass mich aufpicken.
Aber da ist niemand. Es stehen nur leere Wasserflaschen auf dem Boden. Keiner da der helfen könnte. Keine Sanitäter. Kein Streckenwart. Nur Wanderer. Viele am Boden sitzend. Es ist auffällig ruhig.
Ich hatte meinen Kompagnon unterwegs eingeholt (immer noch bei einer Pace von knapp unter 5 km/h) und ihm mein Leid geklagt.
An der Wasserstation hat er mir dann eine Cola gejagt. Ich habe überhaupt keine Ahnung woher. Die war einfach da, sagte er. Für mich.

4 Uhr.
Ich rufe meinen Mann an. Die ersten Tränen.
Harry checkt wie weit es bis zum nächsten Ort ist, der irgendwie einigermaßen gut mit dem Auto erreichbar ist.
Noch ein Stück… Sitzen bleiben will ich nicht.

Der Rest ist ein Kampf.
„Harry, bitte erzähl mir was!“ („Hol den Wagen“ wäre an dieser Stelle extrem passend gewesen.)
Er berichtet von seinen Forschungen über Primzahlen. Wie viele es gibt und wo die großen Sprünge sind und dass der größte Sprung nur 160 ist. Er hat das mal erforscht. Oder berechnet. Programmiert. Einfach so. Für sich. Zum Vergnügen. Dann ausgedruckt und 6-Punkt-Schrift und in einen Leitz-Ordner abgeheftet. Als er seine Frau vor über 20 Jahren kennengelernt hat, konnte er statt mit eine Briefmarkensammlung mit einer Primzahlensammlung aufwarten. Hat wohl beeindruckt. Die beiden sind heute noch ein glückliches Paar. Ich schwöre, es hat mich abgelenkt. Wenigstens ein bisschen. Der Schmerz wie ein Teppich unter mir. Aber ein weiterer Kilometer geschafft.

Bis Bichl waren es dann noch 4 km.
Bei km 55,8 saß ich dann endlich. Auf der Bank vor dem Haus der Metzgerei Kramer in Bichl. Neben dem Hauptplatz. Quasi unter dem Maibaum.
Allein die Schuhe auszuziehen war schon schlimm.
Dann kamen die Tränen. Der Erschöpfung und Enttäuschung.
Mein Kamerad ist weiter gezogen.
8 Minuten später kam mein Mann.

An die Heimfahrt kann ich mich kaum erinnern.
Außer dass mir hundeelend und übel war und ich das Gefühl hatte ich werde ohnmächtig.
Einen Moment dachte ich, wir müssen mitten auf der Autobahn anhalten, damit ich mich übergeben kann. Dann kam der Schüttelfrost und später noch die Totalentleerung auf der Toilette daheim.

Mehr kriechend als irgendwas anderes saß ich dann gegen halb sieben in der heißen Badewanne. Bis die Spannung in den Sohlen etwas nachließ und ich endlich aufhören konnte zu zittern.

Den ganzen Sonntag habe ich meist schlafend verbracht.
Schlafen. Aufwachen. Wunden frisch versorgen. Bisschen heulen. Schlafen.
Wie bei einer schweren Grippe. Völlig kraftlos. Mein Mann sagt, so hätte er mich noch nie gesehen.

Und das nach NUR 55km.
WTF?!!!!!!!

Fazit:
Ich hab leider keine Ahnung was da passiert ist.
Der Megamarsch war mein persönliches Sport-Event 2018.
Gut vorbereitet. Trotzdem gescheitert.
Das ist gar nicht so schlimm.
Das kann ich ganz gut wegstecken.
Auch wenn ich da ein paar Stunden dafür gebraucht habe.
Jeder hat geglaubt, dass ich das kann.
Ich vor allem.
Ich konnte es nicht nur nicht, sondern auch noch schlechter als in jedem Training zuvor.

Was mich etwas wurmt ist, dass ich keinen Schimmer habe woran es lag.
Weder im Hinblick auf die Blasen noch was meine totale Erschöpfung angeht. Wobei ich letzteres dem Schmerz zuschreiben würde.

„Mama, nicht weinen, Du warst verletzt.“ So hat es meine Große kommentiert.
War ich das?

Gestern und heute habe ich in der Commnity von Leuten gelesen, die trotzdem weitergelaufen sind.
Und von vielen, denen es so ging wie mir: nie Blasen! Diesmal schon. Viele die deswegen unerwartet abbrechen mussten.

Für mich weiß ich:
Wenn ich die Folgen von Blasen an den Fußsohlen hätte einschätzen können, wäre ich früher ausgestiegen.
Die Schmerzen der letzten zweieinhalb Tage waren nicht einen einzigen Meter wert.
„Schmerz reinigt die Seele“ habe ich von einem Finisher gelesen. So viel Dreck habe ich nicht in meiner Seele als dass ich mir jemals wieder die Füße wund laufen würde.

Zu süß waren meine Freunde.
Alle mit sehr viel Mitgefühl, weil sie doch wussten, wie wichtig mir dieser Tag war.
Ein Freund rief am nächsten Tag an „Was hältst Du davon, wenn wir beide mal an einem sonnigen Samstag um 16 Uhr ab der Menterschwaige zusammen wandern gehen. Richtung Mittenwald. Und einfach mal schauen wie weit wir kommen. Ohne Megamarsch und die ganzen anderen.“
Ich bin gesegnet und dankbar solche Menschen um mich zu haben.

Ganz eventuell versuche ich es nochmal.
Bei der ersten Blase steige ich aus.
Versprochen.
Aber Freitag, den 18. Mai, da ist ein ganz besonderer Tag. Da will und werde ich High Heels tragen. Und wenn ich einen Rollator dafür brauche. ❤

Eure Isa***

PS: Harry hat es geschafft. Der Held. Trotz Diabetes Typ 1. Mein Freund der HeldenHarry. Ich ziehe meinen Hut und spendiere Bier und Steak.
„Was hätten die Ritter gemacht…“ Danke für alles.

3 Gedanken zu “Grenzerfahrung an der Isar – Megamarsch München

  1. Katrin Grün sagt:

    Hallo Isa, Dein Bericht hat mich berührt! Eine Freundin hat mir den Link geschickt. Wie klug von Dir, rechtzeitig auszusteigen! Ich habe auch in Kochel (VP 3) aufgehört (in erster Linie auch wegen der Blasen) – weil ich den Marsch bis dahin einfach genossen habe, an meine Grenze gegangen bin – aber eben nicht darüber hinaus. Das ist es einfach nicht wert. Ich habe 2017 den Mammutmarsch gefinished, und ich war danach so fertig, dass ich mich eigentlich nie so richtig über den Erfolg freuen konnte. Das ist es nicht wert. Pflege Dich und höre gut auf Deinen Körper! Was Du geschafft hast, ist alles andere als selbstverständlich.

    1. Danke liebe Katrin! Ich gehe auch nie wieder so weit, dass es mich so schlaucht. Egal welche Distanz das immer sein mag. Mir ist es das ebenfalls nicht wert. Heute kann ich schon wieder einigermaßen unauffällig laufen 😉

  2. Liebe Isa, deine Geschichte hat mich zum Heulen gebracht. Ich war auch am Samstag/Sonntag dabei. Gleiches Gefühlschaos,. Zweifel, Motivation, Freude usw.(https://www.outoflife.de/2018/05/14/megamarsch-2018-erfahrungsbericht/ ). Nächstes Jahr schaffen wir es💪 du bist toll, was du geschafft hast. Sei stolz! Liebe Grüße, Rebecca

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