Frauen Fitness Power

#scheissaufchillen

„Wie hast Du das gemacht“ werde ich immer wieder gefragt, wenn es von mir „Vorher-Nachher-Bilder“ zu sehen gibt.

Meine Antwort ist immer dieselbe:

Man muss es MACHEN.
Und zwar jeden verdammten Tag.

 

Wir kaufen uns unzählige Rezeptbücher, Zeitschriften, Ratgeber, manchmal auch Wundermittel und Wunderprogramme.
Weiß ich.
Hab ich auch gemacht.

Aber ich sag Euch was:
all das wird nichts helfen.
Denn das alles tun wir am liebsten auf der Couch, während wir uns ein Stück Käse in den Mund schieben
(„So ein kleines Stück zwischendurch wird ja wohl keine Rolle spielen“)
oder zu 2 (ok 4) Keksen den 3. Cappuccino genießen
(„Also wenn mein Kaffee nicht mehr drin ist, dann weiß ich auch nicht…“)

So wird das nicht gehen.

 

Überall lesen und lernen wir, dass es wichtig ist ZIELE zu haben.
Manche Super-Gurus behaupten dann noch, im Zweifel seien die Ziele nicht konkret genug, und man müsse es genauer definieren.
Also statt „Ich bin zu fett. Ich fühl mich blöd. Ich will abnehmen“ solle man es konkretisieren. „Ich bin zu fett. Ich fühle mich blöd. Ich will 8,4 Kilo abnehmen“.
So sei das aber dann doch auch nichts, sagen die Mentoren, denn man soll ja positiv denken. Also „Ich will schlanker sein. Ich will mich wohler fühlen. Ich werde es schaffen 8,4 Kilo und 200 Gramm bis zum 6. Juni um 14:08 Uhr abzunehmen“.

Hilft das?

Nein.

Warum?

Weil wir immer noch auf der Couch sitzen. Mit Käse oder Keks und Cappuccino.

Was wir brauchen ist nicht ein Ziel. Das ist ja wohl die leichteste Übung.
Was wir brauche ist ein

PLAN!!!

Habt Ihr jemals jemanden erlebt, der planlos erfolgreich ist?

Ich nicht.

Wie ich es also geschafft habe?
Mit einem Ziel
und einem Plan.

Ich habe mich darauf konzentriert was ich esse.
Und vor allem auch darauf konzentriert was ich weglasse.
Ich habe mein Training intensiviert.
Vollgas.
Alles andere ist Nonsense.
45 Minuten Stepper könnt Ihr direkt vergessen (*das denke ich wirklich)
Haut 45 Minuten ins Eisen, vergrößert Euren Verbrennungsmotor für Kalorien, werdet stabiler, selbstsicherer, glücklicher, gesünder.

Heute bin ich zu (mindestens) 100% davon überzeugt, dass 95% des Erfolges schon garantiert sind, wenn wir unsere Ernährung auf GESUND umstellen. Der ganze Rest ergibt sich automatisch.
Wir sind satt, ausgeglichen, kraftvoll, gesund, fit und fühlen uns wach und ausgeruht um Sport zu treiben.

Dafür brauchen wir kein Superfood, keine Shakes, keine isolierten Vitamine, kein lowcarb oder Keto oderwasauchimmer.

Aber einen Plan.

Den arbeiten wir dann einfach ab.

Eine Checkliste.

So einfach ist das. Echt!

Egal wie viele persönliche Berechnungen ich mache. Egal wie viele Analysen ich ausarbeite. Egal welche Anamnese.
In der Basis ist die Lösung immer die gleiche.

Wer einen Plan braucht findet den hier. Einen, der in jeden Alltag passt.
Mit Familie, Schichtarbeit, wenig Zeit.

Ich kann Euch dringend raten, und hoffentlich motivieren, einfach anzufangen.

MACHEN! MIT PLAN. Das ist die Lösung.

Nein, nicht erst nach den Faschingsferien. JETZT!
Denn, und das ist etwas, das auch noch wichtig ist, es zählt JEDER EINZELNE TAG

#goforit!

 

Eure Isa***

Liebe Ladies, liebe alle,

 

in meiner täglichen Beratung, oder auf dem Surfbrett durchs Netz, merke ich oft, dass uns offenbar vor lauter „Zoodles“ abhanden gekommen ist, welches Gemüse es neben Zucchini, Tomaten und Gurke noch so gibt, was man damit macht und was eigentlich Saison hat.
Von Erbeeren und Spargel wissen wir das alle. Und sonst so?

Was hat Saison?
Ist somit regional gut aus heimischem Freilandbau erhältlich.
Vollgestopft mit Vitaminen und Mineralstoffen.
Super lecker.
Und weil eben saisonal und regional auch in Bio-Qualität meist günstiger als Weitgereiste „Standard-Ware“.

Weil ich es selber gerne vergesse und auch nicht alles auswendig weiß, habe ich den Frauenfitnesspower-Saisonkalender gemacht.
Den könnt Ihr Euch kostenlos in meinem Shop downloaden:
http://www.frauenfitnesspower-shop.de/Saisonkalender-heimisches-Obst-Gemuese

Kleine Anregungen zum Januar:

Chicoree – als Salat mit Mandarinen, Joghurt und Walnüssen.
Chinakohl – wie Chicoree.
Feldsalat – mit Champignons und Forelle.
Grünkohl – mit Kartoffeln und Ei.
Lauch – gedünstet mit Lachs.
Möhren – als Salat, roh, gekocht, die gehen immer irgendwie.
Pastinaken – total in Vergessenheit geraten aber großartig als Püree.
Pilze – gebraten, gebacken, roh, tausendundeineideen für dieses echte Superfood.
Radieschen – ja, die gibt es jetzt schon, mit körnigen Frischkäse aufs Brot unschlagbar.
Rettich – mir ist es für Rettich zu kalt. Der gehört für mich in den Biergarten… bei Euch?
Rosenkohl – ein klassisches „Bäh-Gemüse“ für viele. Aber total verkannt. Oft tot-gekocht. Aus dem Ofen mit Honig, Datteln und Parmesan… Yummie!
Schwarzwurzeln – der Winterspargel <3.
Sellerieknollen – paniert als Schnitzel, oder roh geraspelt als Salat, oder als Püree.
Steckrüben – super im Eintopf.
Topinambur – sieht bisschen aus wie Ingwerwurzel, kann man in allen Variationen wie Kartoffeln zubereiten.
Weißkohl – Rouladen oder Salat.
Wirsing – ich liebe WIASCHING! Gedünstet mit Fisch…sooo fein.

 

Also: ran an das Gemüse!
Wer Bikini-Booster-Basics kennt weiß:
5×500 = 500g Gemüse pro Tag an mindestens 5 Tagen die Woche.

Ideen gibt es ja jetzt genug 😀

Im aktuellen Neujahrs-Special sind wieder jede Menge Rezepte zur Saison dabei.

 

Gutes Gelingen!

 

Eure Isa***

 

Liebe Ladies, liebe alle,

die Halbwertszeit von Neujahrs-Vorsätzen liegt statistisch gesehen bei unter einer Woche.
Manche Vorsätze halten sich tapfer ca. 1 Monat.
Heute ist der 9. Januar.
Dann können wir an das Projekt „Figur- und Wohlfühloptimierung 2018“  im Grunde schon einen Haken machen.

ODER??!

NEIN! Natürlich nicht!

Aber sicher ist:
Halbherzig wird es nicht gehen.

Ich erinnere mich an dutzende Anläufe, die ich selber vor 6 und 5 Jahren unternommen hatte:

Morgens ganz „brav“.
Mittags die Hälfte weggelassen.
Abends irgendwas.
Und zum Dessert ein Eis.
Später auf der Couch noch eine große Handvoll Nüsse. Die haben ja gesunde Fette.
(Die Rolle Mentos an der Supermarktkasse unterlag sowieso der Nasch-Demenz.)

So funktioniert nicht!
Hat es bei mir nicht. Und wird es bei Euch nicht.
Mit 50% werdet Ihr nicht erfolgreich sein. Mit 50% Einsatz erreicht Ihr 2%. (Das behaupte ich jetzt einmal mal, frech, und nicht wissenschafltlich belegt, sondern subjektiv selbst erprobt.)

Niemand verlangt 100%.
Das gilt für alle Dinge im Leben, wie ich finde.
Perfektion ist ein Level für Nerds und Freaks oder Maschinen 😉
(Und Profisportler natürlich.)

Aber 80% sollten wirklich gesetzt sein.
Wenn dann mal etwas daneben geht, ist der Alltag immer noch zweidrittelmehrheitlich optimiert.

Heute ist Tag 3 für alle, die am vergangenen Sonntag mit dem aktuellen Neujahrs-Special begonnen haben.
Ein kritischer Tag. Erfahrungsgemäß. Heute stellen sich die ersten Schludereien ein.

Die Oat-Meals sind nicht angesetzt.
Plan A: Ich mache mir ein Nutella-Brot? (Falsch)

Plan B: Ich nehme die angegebenen Portionen, rühre sie zusammen, und esse sie sofort. Dann ziehen sie halt nicht über Nacht, sondern ergeben ein ganz normales Frühstücks-Müsli! (Richtig)

Das Obst ist aus
Plan A: Ich mach mir ein Nutella Brot? (Falsch)

Plan B: Ich krame nach TK-Beeren oder Rosinen, und wenn gar nix nix nix mehr da ist, esse ich es eben ohne, mache mir noch eine Tasse Tee und halte es einfach mal aus. Denn ich werde schon nicht verhungern. Vermutlich. Zumindest nicht in den nächsten ca. 4 Stunden bis es wieder was zu essen gibt. Auf einen Versuch käme es an.  (Richtig)

Ich hasse Spinat
Plan A: Ich mache mir eine TK Pizza, denn auf das eine Abendessen hin oder her kommt es auch nicht an? (Falsch)

Plan B: Ich mache mir nach dem gleichen Rezept eine Suppe mit grünem Gemüse das mir schmeckt und vergesse nicht, das Ei dazu zu essen. (Richtig)

Ich (glaube ich) habe Hunger
Plan A: ich gehe zum Schrank und stopfe mir das Erstbeste, das ich finden kann, in den Mund. Und am besten gleich noch ein Stück hinterher. Sicher ist sicher. Gibt diese Woche ja eh nix zu essen? (Falsch)

Plan B: Stop! Ich denke den Bruchteil einer Sekunde nach. Habe ich heute schon alles getan was im Plan steht? Was habe ich weg gelassen?  Erst mal ein Glas Wasser. Dann die Wäsche aus dem Keller holen oder die Mail an den Kollegen noch schreiben, oder mit dem Auto in die Waschanlage fahren. Irgendwas TUN. Ach ja, und spazierengehen soll ich ja auch. Vielleicht hilft ja das? Das hilft doch eigenltich immer… Und wenn ich damit fertig bin, denke ich noch einmal nach. Immer noch Hunger? Wie lange ist es bis zur nächsten Mahlzeit? Noch 1 Stunde? Das kriege ich hin. Pah! Der Schrank samt Inhalt kann mich mal. ICH bin hier der Boss. ICH bestimme wo es langgeht. Und wenn ich genau darüber nachdenke, sind die Portionen riesig, der Hunger überschaubar, und ich gehe vielleicht nur an den Schrank weil mir langweilig ist, oder mich gerade irgendwas nervt, oder ich keine Lust habe auf das was ich gerade tun sollte…? (Richtig)

 

Im Duden findet man:

halbherzig
Adjektiv – nur mit halbem Herzen [getan], ohne rechte innere Beteiligung [geschehend]

 

Ergo: innere Beteiligung muss her.
Kinder können das super. Die hinterfragen noch nicht. Die WOLLEN einfach.

 

Jetzt ist also der richtige Zeitpunkt für ein

ICH WILL ABER!

Und das aus vollem Herzen.

 

#weitermachen

 

Eure Isa***

 

Meine Empfehlung für dauerhaften Erfolg:

1. Kalorien-Berechnung

2. Bikini-Booster Neujahrs-Special

3. Bikini-Booster-Basics, der Ernährungs-Baukasten mit Erfolgs- und Wohlfühl-Garantie

4. Rezeptsammlung „5 Kilo in 10 Wochen“

Liebe Ladies, liebe alle!

ein neues Jahr voller neuer Vorsätze ist gerade angebrochen.
Die Feiertags-Pfunde sollen wieder weg, oder die ganze „Schludrigkeit“ seit nach dem letzten Sommerurlaub soll wieder „eingenordet“ werden.

Fakt ist:
Wer bis zum Sommer stabile Ergebnisse sehen will, muss sofort anfangen, und konsequent #weitermachen.

Ich habe die letzen Tage am Herd und am PC verbracht und ein neues Winter-Special für Euch gebastelt.

Diese Neujahrs-Special-Woche ist ein guter „Kick-Start“ in ein neues Wohlbefinden, das zum Weitermachen motiviert.
Hier findet Ihr wieder viele neue Rezepte, die mit möglichst wenig Aufwand in jeden Alltag integrierbar sind.
Meine Winter-Specials sind natürlich immer voll mit saisonalem Gemüse. Gurken, Tomaten und Zucchini werdet Ihr missen müssen, stattdessen stehen Kohlsorten und andere feine Winterlinge auf dem Speiseplan.

Eine ganz persönliche Bitte habe ich an Euch:
auch wenn Euch an der ein oder anderen Stelle scheinbares „Bäh-Gemüse“ begegnen sollte: vielleicht habt Ihr doch Mut und Lust etwas Neues auszuprobieren, und Erinnerungen aus Kindertagen mit neuen Genussmomenten zu überschreiben.
Die Palette an feinem Gemüse ist riesengroß, und manchmal liegt es vielleicht nur am Rezept oder an der Zubereitung, dass diese winterlichen Vitamin– und Mineralstoffbomben noch nicht den Weg auf Euren Teller gefunden haben.

Im Anschluss an dieses Special empfehle ich Euch, mit den Bikini-Booster-Basics (und dem dazugehörigen Rezeptbuch) weiterzumachen. Mein alltags– und familientauglicher Ernährungsbaukasten mit Sättigungs–, Zufriedenheits– und Erfolgs-Garantie. (Alles zu finden in meinem Shop www.frauenfitnesspower-shop.de)

Mehr Motivation, und viele Infos rund um ein gesundes und fittes Leben, auch mit Familie, findet Ihr immer hier in meinem Blg oder auf all meinen anderen Seiten bei  Facebook oder Instagram.

Für Fragen stehe ich wie immer jederzeit in der Gruppe zur Verfügung:
www.facebook.com/groups/frauenfitnesspower

 

Lasst uns gemeinsam starten, in ein neues, fittes und gesundes Leben, mit mehr von diesem berühtem LIFESTYLE, der uns von Zeitschriften und Istagram-Accounts entgegenstrahlt.
Ich verspreche Euch keinen Traumbody in 4 oder 6 oder 8 oder 12 Wochen.
Aber ich kann Euch motivieren, ihn Euch selber zu „basteln“. Mehr dazu in den nächsten Artikeln…

 

Ich freue mich auf Euch!

 

Eure Isa***

Ihr lieben Alle,

 

meine Familie spielt im Esszimmer sowas wie Tabu, also Begriffe raten ohne ganz bestimmte Wörter zu benutzen, und ich sitze im Büro, um mal die ersten Texte und Bilder für das Nejahrs-Spezial zu erfassen…

… und muss Euch jetzt doch schreiben, was mit schon so lange auf der Zunge liegt.

Anlass, das gesuchte Wort: GEMÜSE
Erklärung meiner 11järigen, die sich am liebsten von Chips und Schokolade ernähren würde (vor dem Fernseher optimalerweise):

„Davon macht die Mama immer so viel ins Essen.“

😀 😀 😀 *hahahaaaa

 

Hand aufs Herz: Soooo viel Gemüse gibt es bei uns nun auch wieder nicht. Schon gar nicht für die Kinder. Die bekommen immer (auch) was Ihnen schmeckt. Und essen alle mittags in der Mensa, da können sie jeden Tag Schnitzel mit Pommes bestellen, wenn sie das wollen. Keiner muss hier leiden 😉

Aber: es gibt regelmäßig Gemüse. SEHR LECKERES GEMÜSE!!!

Und warum?
Wegen der Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe.
Weil es satt macht und gesund ist.

Auch hier wieder ein Kinder-Zitat, als es die Sandwiches gab, die ich fürs Neujahrs-Special gemacht hatte

„Mama, warum macht gesundes essen immer so satt?!“

Tja, toller Trick, oder?! Dazu gibt es (vermutlich schon im Janur) einen Vortragsabend im Raum München…

Jetzt ist es so, dass ich es längst aufgegeben habe, mir in Fitness- und Bodybuilding-Gruppen über den Sinn und Unsinn von vitamin-versprechenden Supplements die Finger wund zu schreiben. Aber, erst vor knapp 2 Wochen hatte ich wieder so ein sehr bezeichnendes „Erlebnis“. Ein entfernter Bekannter und exzessiver Fitness-Sportler hatte gepostet, er sei schon wieder krank und werde seit Wochen nicht mehr richtig gesund. Als wird dann nach ein bisschen Hin und Her beim Thema „Wichtigkeit von Trainingspausen“, und „Greens“ (bzw. zu wenig Gemüse) gelandet sind kam folgender Kommentar (Originalzitat)

„Das du als grüne biotante gegen jegliche Einnahme von Supps bist wissen wir bereits länger alle nur zu gut . Aber das müssen wir nicht erneut ausdiskutieren wo es für jede Studie im Netz eine gegenstudie gibt .ist nicht böse gemeint,aber nicht jeder hat so nen grünen Finger und liebt grünes am Teller“

😀

Tja, was soll ich da sagen. Ich habe dann einfach wie bestellt die Klappe gehalten.
Das ist, wie wenn jemand mit gebrochenem Zeigefinger zum Arzt geht und sagt „egal wo ich drücke tut es weh“.

Anmerkung: ich habe jedenfalls noch keine einzige Studie gefunden, die die positive Wirkung von Gemüse wiederlegt 😀 Bin da gerne für neue wissenschafltiche Errungenschaften offen!

Hat von Euch mal jemand auch nur eine einzige Zeitschrift gefunden, in der eine Kiste voller Supplements als „gesunde Ernährung“ empfohlen wird? Ich nicht! Komischerweise ist da immer so Vollkornkram dabei, bisschen Obst, Milchprodukte, Fleisch, Fisch und viel…na?!..GEMÜSE.

 

Ich sage Euch was, in den letzten insgesamt 6 Jahren habe ich mich wirklich täglich mit dem Thema Ernährung auseinandergesetzt. Habe vieles vieles selber ausprobiert. War schon JuicePlus Opfer und habe vor Jahren mal (sehr kurz) so Aloe Vera Kram vetrieben, BCAAs geschluckt, Vitamin C,… ach was weiß ich. Was man eben so macht.
Und jetzt? Nix mehr davon. Warum auch?

Aus absoluter Überzeugung und mit einer Menge Hintergrundwissen kann ich Euch verraten:

Mit Gemüse ist Euer Immunsystem stabiler als ohne

Mit Gemüse ist Euer Darm gesünder als ohne

Mit Gemüse ist Eure Erholungsphase nach dem Training kürzer

Mit Gemüse ist Eure Kraft- und Ausdauerleistung höher

Mit Gemüse schlaft Ihr besser  – nein, nicht unters Kopfkissen legen 😉 😀

Mit Gemüse seid Ihr fitter

Mit Gemüse seid Ihr satter!!!

Mit Gemüse ist abnehmen ganz einfach!!!!

Wenn Euch Gemüse nicht schmeckt macht einen KOCHKURS!!!
Es liegt nicht am Grünzeug, es liegt an der Zubereitung. Ich schwöre!
(Mit Käse schmeckt doch alles gut, das weiß schließlich jeder *hihi)

Das klingt jetzt alles wirklich ein bisschen nach „Biotante“ und womöglich etwas militant. Aber so ist es nicht gemeint.
Wer eines meiner Specials gemacht hat oder sich nach Bikini-Booster ernährt, kann das sicher bestätigen.

 

5x 500

ist meine grobe Bikini-Booster-Formel. Meine Empfehlung an Euch.

500g Gemüse am Tag an mindestens 5 Tagen die Woche.

 

Machbar. Oder? Wer das schafft, ist automatisch fitter, fühlt sich besser. Da gehe ich jede Wette ein. Wer will es probieren?

Das Geld für gesparte Supplements, Arzt- und Apothekerkosten, ist besser in ein Personal Training oder einen Wochenend-Trip investiert 😉

 

Hm. Jetzt ist doch so etwas wie ein Vortrag draus geworden. Das was nicht meine Absicht. Naja, vielleicht ein bisschen schon.
Ich geh jetzt Gemüse kochen. PC-Zeit vorbei. Am Special wird ab 1. Januar weitergearbeitet. Das hier war mir jetzt einfach wichtig.

 

Es grüßt die fit-grüne Biotante, die Gummibärchen liebt und Parmesan

Eure Isa***

 

 

 

 

Alles in einem * alles in allem 

Liebe Ladies, liebe alle,

als ich mich heute Vormittag aufgemacht habe zu meinem Sonntagsspaziergang, lag dieses Blatt auf meinem Weg.

Erst bin ich einen Schritt daran vorbei gegangen. Und dann doch noch einmal zurück. Das lag genau so auf dem Weg. Ich habe es nicht drapiert oder gebastelt. Obwohl es so aussieht. 

Seht Ihr auch, was mir aufgefallen ist?

Schon wieder bietet mir die Natur einen Vergleich oder ein Synonym an. Dieses Blatt ist wie ein ganzes Leben. Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Ein bisschen Erde. Und ein paar Kiesel. 

Das Leben hat so viele Farben und so viele Facetten. Mal gibt es Tränen und mal Sonnenschein. Manchmal ist ein bisschen „Sand im Getriebe“ oder es liegen Steine im Weg. 

Aber wenn man es im Gesamten betrachtet ist es doch irgendwie einfach wunderschön. 

Mich erinnert dieses Blatt an das vergangene Jahr. An mein vergangenes Jahr. Mit Freude und Lachen. Stress und Tränen. Sorgen und Wut. Glück und Freiheit. Mit Sand im Getriebe und Steinen im Weg. Mit Erfolg und Stillstand. Aber immer mit ein bisschen Frühling und im großen Ganzen schön und bunt und wunderbar. 

Aber dieses Blatt zeigt mir auch die Zukunft. Wie sie sein wird. Mit Freude und Lachen. Stress und Tränen. Sorgen und Wut. Glück und Freiheit. Mit Sand im Getriebe und Steinen im Weg. Mit Erfolg und Stillstand. Aber immer mit ein bisschen Frühling und im großen Ganzen schön und bunt und wunderbar. 

Also gehe ich meinen Weg. Nehme mir das ein oder andere vor. Trauere vergangenem nicht nach. Versuche zu lernen, aus dem was mir begegnet ist. Und weiß, egal was kommt, es gibt immer auch ein bisschen Frühling und im großen Ganzen wird es schön und bunt und wunderbar. 

Dieses Blatt erinnert mich daran, dass mit etwas Abstand am Ende alles irgendwie Sinn macht. Auch wenn man es oft nicht sehen kann, weil man zu nahe dran ist.  Dass sich mit etwas Mut vieles erreichen lässt. Dass nur Dinge die man loslässt fließen oder fliegen können. Dass es sich lohnt zu kämpfen. Und dass es sich lohnt zu lernen. Aus Erlebtem. Und Gefühltem. 

Dieses kleine Stückchen Natur war heute mein „Ein-Was-Schönes“, auf das ich wieder öfter achten werde. Mein kleines Stückchen Philosophie. 

Ich wünsche Euch von Herzen unzählige solcher Momente. In allen Lebenslagen . Und wenn Ihr wollt, erzähle ich gerne ein bisschen öfter über Dinge, die mir so zwischen den Zeilen begegnen…

Eure Isa***

 

    Liebe Ladies, liebe Leser,

    ich hatte heute einen Wahnsinnstag.

    Eine 24km-Wanderung entlang der Isar bei Bilderbuchwetter. Nur mein Hund und ich.

    Kaum Leute unterwegs. Da hab ich auch mal 2 Stunden niemanden getroffen.

    In meiner Halbzeitpause hat mir der Wirt der eigentlich geschlossenen Gaststätte ein alkoholfreies Weißbier geschenkt. Weil ich kein Kleingeld hatte sondern nur einen Schein. „Vorträglich zu Weihnachten“. 😊🍀 #danke 💖


    Ich bin sonnige Wege gegangen. Mit den Strahlen im Gesicht oder der Wärme im Rücken.

    Und dunkle und matschige, enge Pfade.

    Eine ältere Frau, die ich nach dem Weg fragte, sagte:

    „Hier sind Sie richtig. Die Wege werden schlechter. Viel schlechter. Aber auch wieder besser. Die Richtung stimmt.“

    Das ist wie im richtigen Leben!

    So kam mir das alles heute vor.

    Manchmal großartig, ausfüllend, überbordend vor Glück und Wärme, golden leuchtend und duftend.

    Und dann wieder dunkel und unsicher und spooky und die Richtung nicht zu erkennen. Ab und zu musste ich auch ein Stück zurück und einen anderen Abzweig nehmen, weil es nicht weiter ging, da wo ich dachte ich würde hin wollen.

    Manchmal waren die Stege auf den  Wegen gebrochen. Manchmal steinig. Andere hoch oben am Kanal wie an der Schnur gezogen und leichtgängig.

    Aber egal wo ich war: über allem stand der  warme sonnige Herbsttag. Auch wenn ich das an manchen Stellen nicht sehen konnte.

    Eines war und ist sicher: weitergehen lohnt sich. 

    Denn auch die schlechtesten und dunkelsten Wege oder Zeiten werden wieder besser und heller.

    Auch wenn das „nur“ eine Isar-Wanderung war: manchmal ist in den einfachen Dingen das große Ganze zu erkennen.

    Keep going.

    Eure Isa***

    ☮🍀 .

    .

    (Ganz kurz vorab: ich muss rasen. Korrekturlesen hole ich nach. Sorry für Fehler!!! Hoffe die Chronologie passt ebenfalls)

     

    Ihr Lieben!

    Manche haben es schon auf Instagram oder in der Ladies-Facebook-Gruppe gelesen. Nach dem vielen Zuspruch und Feedback mache ich es jetzt dann doch „ganz öffentlich“ hier in meinem Blog.

    Ein kleines bisschen ausführlicher. Auch wenn ich sicher mal wieder nicht alles was ich sagen will in einen Artikel quetschen kann…

    Ich hab eine ganze Weile überlegt ob, oder was, ich hiervon öffentlich zeigen kann und will. Aber letztendlich weiß ich, dass es vielen von Euch so geht wie mir und Ihr da steht wo ich gestartet bin.

    Im Urlaub 2012 hatte ich angefangen die einfachsten Pilates Übungen zu machen. Zu der Zeit hat meine Jüngste noch Tag und Nacht auf meinem Arm verbracht. Die war dort die ersten 2 Jahre ihres Lebens angewachsen. Eine sehr sehr anstrengende Zeit.
    Zu der Zeit hatte ich seit der Entbindung im Herbst 2011 schon knapp 10 Kilo abgenommen. Das ging relativ schnell. Dann was Stillstand.

    In diesem Urlaub hatte ich also die „Najaichwarauchschonschlankeraberhabjadreikinderunddiejüngsteistnochsokleinkönnteschlimmersein-Figur“.

    Ich muss vorweg und unbedingt dazu sagen: ich hab mich mit mir selber nie unwohl gefühlt. Ich mag mich.

    Ich fand nur meinen Körper nicht mehr so schick und dachte auch nie daran, dass sich das mal wieder ändern könnte.
    (Auf den beiden Fotos knapp 70 kg auf 173cm)

    Zwischen 2012 und Anfang 2014 war ich dann „auf Diät“ und auch wieder nicht. Ahnungslos. Von lowcarb über WeightWatchers bis Almased. Also ziemlich auf dem Jojo-Trip. Und irgendwann hab ich mir dann mal abends 1 Stunde für mich raus geschnitzt und bin zum Zumba. (Was mich damals übrigens hoch motiviert hat mich wieder zu bewegen. Nachdem das vor der 3. Schwangerschaft aus gesundheitlichen Gründen knapp 15 Jahre nicht möglich war, bin ich richtig darin aufgegangen.)

    Im Januar 2014 hab ich mir 2kg Hanteln gekauft und die ersten Youtube-Workouts gemacht und mich durchs Netz geturnt. Viel gelesen über Hähnchen, Avocado, Proteine, Shakes, BCAAs und was nicht alles…

    Im Mai 2014 ist dann aus einer Schnapsidee heraus frauenfitnesspower entstanden. Zunächst nur der Blog. Dann die Ausbildungen. (die ich nach der inzwischen erlangten Ernährungstrainer A-Lizenz, Sporternährung, Bodycoach für Natural Bodybuilding und dem Functional Trainer bis Oktober noch zur Fitness-Trainer A-Lizenz mit Schwerpunkt Sport-Reha-Training ausbauen werde).

    Zu dem Zeitpunkt war ich dann wohl „dünn“ und wurde von allen Seiten „liebevoll gehänselt“ wegen meines neuen gesunden Lebensstils. Gefühlt habe ich mich da schon wie „ein Tier“. 😉
    (Das ist ein Screenshot aus einem der ersten Videos im Frauenfitnesspower-Youtube-Kanal. 62 kg)

     

    Ab Juni 2014 war ich dann sportmäßig auch nicht mehr nur zuhause auf der Matte und in Zumba, sondern auch am Eisen und richtig vor allem auf dem richtigen Weg mit der Ernährung. Zu der Zeit hab ich mich schon gefühlt als könnte ich Bäume ausreißen. Hab meine Muskeln gespürt. Meinen Körper. Eine Veränderung gesehen. Auf dem Foto mit dem blauen Shirt dachte ich schon ich hätte den Hintern meines Lebens und wäre schon „voll breit“. 🤣

     

    Das Ergebnis des Trainings der letzten Jahre kann man sehen. „Bodybuilding“ trifft es wohl. Ich hab mir meine Figur „gebastelt“.
    (Die Fotos sind aktuell. 68 kg. Glaubt man kaum, oder?). Das kann einem jetzt gefallen oder nicht. Ich mag mich immer noch.  Auch wenn ich einen breiteren Oberarm habe als manche Männer und für Abendkleider mit Spaghetti-Trägern zu breit bin 😀
    Ich fühle mich gesund und stark. Bin weniger oder eigentlich nie krank. Schlafe besser. Habe schönere Haut. All sowas…
    (Ohne ein einziges Nahrungsergänzungsmittel übrigens.)

     

    Natürlich kann ich das NICHT kontinuierlich halten und verfalle regelmäßig Nutella-Toast, Faulheit und damit ein paar kg Plus, was erst nach monatelangem Gejammer wieder in Konsequenz mündet. Das mit dem Genuss beim Essen und eigentlich immer eher im Kalorien-Überschuss kommt mir natürlich beim Muskelaufbau entgegen 😉

    Das beste Training hilft nix, wenn die Kalorien-Zufuhr nicht passt.
    An dieser Stelle sei angemerkt, dass ich die Verherrlichung von Avocado, Hähnchen und Brokkoli in der Fitness-Szene für völlig überbewertet halte. Mit Bikini-Booster-Basics geht das ganz genauso. „Tante-Otto-Normalverbraucher“ braucht längst nicht so viel Eiweiß wie uns immer suggeriert wird. Das sieht anders aus wenn es Richtung Wettkampf geht. Aber davon reden wir hier ja nicht. Mit Nudeln, Kartoffeln und Spiegelei mit Speck geht das genauso. Und 500g Gemüse am Tag. (Was ich natürlich auch nicht immer schaffe! Aber dazu an einer anderen Stelle mehr) 😀

    „Respekt vor Deiner Disziplin“ höre ich oft.

    Ich? Disziplin? Von wegen!
    Der Anfang war hart.
    #WEITERMACHEN ist wichtig.

    Die ersten 3 Monate sind zum Kotzen! Echt so richtig mit Überwindung und  Verzweiflung und Zweifeln.
    Dann wird es bisschen leichter.
    Nach 6 Monaten fühlst Du Dich als könntest Du Bäume ausreißen.
    Nach einem Jahr bist Du dann fit.

    Der Rest ist Erhaltung oder Optimierung.
    Ich hätte schon noch gerne die ein oder andere Beule weniger (-2 kg ungefähr) und wäre vielleicht gerne ein bisschen weniger breit 🐃 deshalb will ich jetzt über den Sommer noch dranbleiben. Mal sehen was ich so schaffe… Ich würde mich freuen wenn ich jemanden motivieren kann mit dem „Bodybuilding“ anzufangen. Also dem was man im Allgemeinen unter „Fitness“ versteht. Das was die Jungs immer machen. Runter vom Stepper. Ran an die Hanteln!

     

    Es gibt einem auch so viel innere Kraft. Aber darüber schreibe ich ein andermal.

    Keep going
    #scheissaufchillen

     

    Eure Isa***

     

    PS:

    Folgt mir doch auf Instagram (frauenfitnesspower) und/oder hinterlasst ein Gefällt mir auf meiner Seite www.facebook.com/frauenfitnesspower

    Und/oder schaut in meinem Blog vorbei www.frauenfitnesspower.de

    Dort findet Ihr auch noch viele Tipps und Stories zu Motivation und Ernährung.
    Mein Ernährungskonzept findet Ihr im Shop www.frauenfitnesspower-shop.de

    Würde mich freuen.

     

     

    Liebe Ladies,

    heute darf ich Euch in Kooperation mit SportScheck das neue eBook zum Thema Laufen KOSTENLOS zur Verfügung stellen!

    Es lag mal wieder wochenlang bei mir im Posteingang, bis ich es endlich mal durchsehen konnte, und dann noch länger, bis dieser Beitrag entstand. Das mit mir und dem Timing ist ja immer so eine Sache, wie Ihr wahrscheinlich wisst 😉

    Aber nachdem gut Ding Weile haben will, hat sich das Warten gelohnt, denn ich finde es ein sehr gelungenes eBook.

    Und das sage sogar ich, als passionierter NICHT-Läufer.

    Dass das Laufen eine sportliche Wunderwaffe ist und muskuläre Probleme (Alltags-Verpsannungen) zu lösen vermag, kann ich so leider nicht unterschreiben. Da sind meine Erfahrungen andere.

    Was ich aber sicher sagen kann:
    es gibt LÄUFER – also Menschen die das gerne tun und auch sehr schnell sehr gut werden können,
    und NICHT-LÄUFER – Menschen (wie mich zum Beispiel), für die das immer eher so etwas wie eine Qual bleiben wird und die sich vielleicht dafür in anderen Sportarten leichter tun (dem KRAFTTRAINING zum Beispiel *hehehehe 😉 )

    Probiert es einfach aus!
    Eines der wichtigsten Dinge beim Sport ist der SPASS ❤

    Bei welcher Sportart auch immer.

    Das Laufen lässt sich jedenfalls so gut wie überall hin „mitnehmen“. Ein orts- und equipmentunanhängier Sport also. Für Urlaube und Geschäftsreisen bestens geeignet. Ein bisschen Laufen schadet nie. Nicht mal mir 😀

     

    Dieses eBook ist  wirklich sehr gut aufgebaut und verschafft einen absolut umfassenden Überblick über Kleidung, Technik., Atmung, Motivation und vieles mehr.

    Es muss nicht jeder zum Läufer werden um gesund und fit zu sein.
    Wer es aber versuchen will und wem das liegt, der ist mit diesem fundierten Summary wirklich gut beraten.

    Hier hier geht‘ nun zum kostenlosen eBook.

    Enjoy an „run away“ wenn der Alltag mal wieder nervt!

     

    Eure Isa***

     

     

     

    Liebe Ladies,

    heute schreibe ich die erste Rezession über ein Buch das mir zur Verfügung gestellt wurde.

    Ich hatte schon den ein oder anderen „Fitness-Artikel“ zum Testen bei mir, und jedes Mal fiel das Urteil eher vernichtend aus 😉 Zugegebenermaßen bin ich auf oft sehr kritisch – vielleicht manchmal zu sehr. Wünschen wir uns doch alle die „Eierlegendewollmichsau“.

    Das Buch, um das es heute geht, ist von Valerie Bönström und Katharina Brinkmann.

    „Mrs. Sporty“, die Frenchise-Ladies-Gym-Kette sagt Euch vielleicht etwas?

    Valerie ist die Gründerin.

     

     

    Nachdem ich inzwischen selber die Ausbildung zum Funktional Trainer gemacht habe, war ich natürlich besonders gespannt auf den Inhalt.

    Vorweg möchte ich dazu sagen: es gibt so sehr viele verschiedene Arten des Functional Training. Es bedeutet im Grunde nur, dass nicht „isoliert“ gearbeitet wird, sondern im Prinzip alle Möglichkeiten unseres Körpers in das Training einbezogen werden. Also alle „Funktionen und deren Funktionalität“.

    Das muss überhaupt nicht zwingend Bodyweight-Training sein. Aber so wird es derzeit eben kommuniziert.

    So auch in diesem Buch. Es geht also um Training mit dem eigenen Körpergewicht und das Trainieren von Kraft, Koordination, Stabilität und Mobilität.

     

    Ich muss neidlos zugeben: die Erklärung der Übungen ist sehr sehr professionell und gut verständlich umgesetzt. Pro Übung eine großzügige Buchseite mit tollen Fotos, die jede Bewegung oder wichtige Haltung in der Übung gut auf den ersten Blick erklärt. Zudem immer noch – was ich für absolut wichtig halte – immer ein extra Hinweis, auf was besonders zu achten ist um Fehler zu vermeiden.

     

     

    Die Übungen sind auch schön nach Themengebieten zusammengefasst (Stabilität, Ziehen, Drücken, Plymoetrie, etc.)

    Die im hinteren Teil des Buches sind dann ein paar Workouts zusammengestellt. Für Anfänger und Fortgeschrittene.

    Auch hier ist die Auswahl der Übungen wirklich gelungen!

     

    Was mir – als Hantel-Freund – nicht so sehr gefallen hat, ist zum Beispiel der Satz  „zeitraubendes Training mit klobigen Kraftmaschinen“. Das ist unberechtigte Kritik am leider über Jahre falsch propagierten „echten“ Krafttraining.

     

    Weiterer Kritik-Punkt:

    Konzept sieht angeblich ein etwa 30minütiges Training 2-3 Mal pro Woche vor.

    Das ist aber so gar nicht richtig.

     

    Empfohlen wird im Buch folgender Aufbau einer Trainingseinheit:

    1 Trainingsvorbereitung durch Aufwärmen und Mobilisation der Gelenke

    2 Individueller Übungsteil

    3 Einleitung der Regeneration durch Dehnen (was ich persönlich übrigens immer erst für den nächsten Tag empfehle. Einen frisch gewaschenen Wollpulli darf man auch nicht sofort ziehen wenn er tropfnass aus der Maschine kommt 😉 )

     

    Zeit laut Buch:

    1 Mobilisation Mindestens 5 Minuten. Wenn man die empfohlenen die Übungseinheiten zusammenzählt dauert es aber sicher 10 Minuten

    2 Training je nach Level zwischen 30 und 45 Minuten

    3 Dehnen auch hier Mindestens 5 Minuten. Wenn man die empfohlenen Übungseinheiten zusammenzählt dauert aber auch das sicher 10 Minuten

     

    Also: man kommt auch hier nicht unter 1 Stunde intensiven Workouts weg.

    Was wieder beweist : diese 20 Minuten Dinger können nicht funktionieren 😉 Und wir sind genau an dem Punkt den auch ich immer versuche zu vermitteln: wenn Du sportlich erfolgreich sein willst, egal auf welchem Gebiet (Krafttraining, Bodyweight, Cardio, Schwimmen, etc.), musst Du einfach 3mal pro Woche mindestens 1 Stunde Zeit investieren. #isso

     

     

    Fazit: alles in allem ein gelungenes Handbuch für Home-Workout-Training, in dem die Übungen sehr gut erklärt sind und anhand derer man sich eigene Workouts zusammenstellen kann.

    Preis-Leistung passt ebenfalls absolut ! (19,99 als Taschenbuch bei amazon)

     

    Liebe Grüße

    Eure Isa***

     

    PS: das Buch können sich auch Männer kaufen. Gilt nicht nur für Frauen wie auf dem Titel suggeriert 😉