Frauen Fitness Power

#scheissaufchillen

(Das Titelbild hat mir heute meine Jüngste gemalt. Mama mit vielen anderen beim Wandern unterm Sternenhimmel)

Liebe Ladies, liebe alle,

ich erinnere mich noch gut an mein Abitur vor 26 Jahren:
Geschichte. Kolloquium. Ich hatte gelernt. So richtig. Nicht wie all die Jahre davor nur so bisschen im Vorbeigehen. Nein, ich hatte mich perfekt vorbereitet! Am Tag X war ich absolut guter Dinge. Angstfrei. Motiviert. Fit. Ausgeschlafen.
Der Anfang der Prüfung lief großartig. Auf das vorbereitete Referat gab es fast die volle Punktzahl. Ich war zufrieden. Es lief.
Und dann… kam die erste Frage zum zweiten Teil. Eine einzige Frage. Ich wusste die Antwort nicht. Ich wusste nur, es war der einzige Abschnitt in der ganzen Vorbereitung, den ich kaum beachtet hatte. Weil ich sicher war, es kommt nicht dran.
Nun kam es doch. Und traf mich völlig unvorbereitet.
Ab da: Blackout. Total. Ich habe die ganze restliche Prüfung nichts mehr gesagt. Zu Entsetzen und Verzweiflung meines Lehrers und der anderen anwesenden Prüfer. Kein Wort mehr von mir. Totalausfall.

Sowas ist mir zuvor noch nie passiert. Nie!
Und danach auch nie wieder.

Bis auf Samstagnacht.
12. auf 13. Mai 2018.
26 Jahre später.
Beim Megamarsch München…

Aber nun der Reihe nach:

Monate ist es her, dass ich auf Facebook das Event entdeckt hatte. Über ein halbes Jahr.
Megamarsch München – 100km in 24 Stunden.
„Das kann ich!“, war mein erster Gedanke.
Mit dieser Einstellung habe ich mich an die Vorbereitungen gemacht.

Meine Freunde hielten mich für verrückt.
Außer zwei. Die waren sofort dabei. (Am Ende war es dann doch nur einer.)
Mein Mann bot mir an mich mit dem Auto an den Zielort zu bringen. Das wäre einfacher.

Aber ich wollte das. Weil ich sicher war, ich kann das.

Es folgten, über die Monate, mehrere lange Wanderungen. Davon drei mit mehr als 50 km.
Verschiedene Strümpfe. Verschiedene Schuhe. Alles erprobt. Gut eingelaufen. Gecremt.
Ernährung optimiert. Mikronährstoff-Versorgung maximiert.
Elektrolyte getankt.
Training im Gym und Belastung insgesamt 14 Tage vor dem Tag X auf ein Minimum runter gefahren.
Früh schlafen gegangen.
Was man halt so macht, wenn man sich perfekt vorbereiten will.
Dass ich 50km gut schaffe wusste ich sicher.
Mit 70km hatte ich sicher gerechnet.
100km vor Augen. Aber nicht verbissen. Sondern motiviert.

Samstag, 12. Mai, 15.10 Uhr.
Wir – mein Marschpartner und ich – sind am Startpunkt in der Menterschwaige.
Für 16 Uhr sind wir eingetragen.
Die Gepäckaufgabe funktioniert super zügig. Wir setzen uns noch in die Wiese, um zu warten.
Schießen ein „VORHER“-Foto.

Ich schnüre meine Schuhe neu – etwas anders als bisher, für einen besseren Halt. Ob das der Haken war?

16 Uhr alle erheben sich. Alle sind bereit. Bis wir kapieren warum nichts vorwärts geht, stehen wir uns unsere erste Euphorie erst mal 20 Minuten mit den Beinen in den Bauch. Bis wir erkennen, dass der Start im Modus der Blockabfertigung abgewickelt wird, sind die ersten um uns herum genervt, die Hunde zwischen den Leuten nervös und die Stimmung ganz leicht angespannt. (Organisatorisches Optimierungspotential an dieser Stelle.)

Wir verlassen den riesen Pulk und kaufen uns erst mal noch ein Bier (alkoholfrei versteht sich).

Gute Entscheidung. Denn als wir aufgerufen werden der letzten Startwelle zu folgen, stehen wir mit denselben Leuten im Block wie vor unserer Bier-Pause.

16.54 Uhr. Endlich geht es los los los!!!

Wir starten zügig – soweit der riesen Pulk das zulässt – und sind die ersten km ganz großartig in der Zeit.
Mit einer Pace zwischen 5,1 km/h und bis zu 5,7 km/h schaffen wir die ersten 23 km. Trotz Regenguss.
Dem Regenradar auf meine App trauend hatte ich meine Regensachen an Verpflegungspunkt 2 deponieren lassen. Ein Fehler wie sich herausstellt. Aber mein großartiger Marschpartner leiht mir seine große Jacke und hat für sich selber einen Schirm (!) dabei.

Erster Boxenstop bei km 23.
Ich wechsle die Socken und bemerke – voller Verwunderung – die erste Blase unter dem rechten großen Zeh.
Na sowas. Egal. Abkleben. Trockene Socken. Weiter…

Auch die nächsten knapp 15 Kilometer bis zur VP 2 laufen super. Nach wie vor zügig, mit nahezu konstant 5,5 km/h.
Es wird langsam dunkel. Und meine Füße melden sich. Irgendwas ist anders als sonst. Aber es geht mir gut. Ich freue mich über meine schöne Heimat und die vielen Leute die genauso bekloppt sind wie wir.

Mein Kompagnon steckt sich Kopfhörer in die Ohren und ich hänge meinen Gedanken nach.
Über Flüchtlingsströme, die ähnlich aussehen müssen, nur langsamer, ohne perfektes Equipment und mit vermutlich weinenden Kindern an der Hand und auf dem Arm. Und erkenne den Luxus dieses Unterfangens und die Absurdität, so einen Marsch freiwillig zu machen.
Ich erkenne den Hof auf dem bei unserer letzten Nachtwanderung ein Kälbchen geboren wurde, als wir dort Rast machten, lächle, …und spüre irgendwie meine Füße…

Am Rastplatz 2 sitze ich auf dem Boden unter der Laterne. Bin ungetrübt fröhlich und feiere die smarte Idee dicke Essiggurken an uns auszugeben.
Was für ein toller Geschmack. An VP1 hatten wir die Bananen verpasst und auf Kekse hatte ich keinen Appetit.

Nochmal Sockenwechsel.
Ich inspiziere meine Sohlen. Zu sehen ist irgendwie nichts. Obwohl sich alles wund anfühlt und brennt. Die Ballen. Die Unterseite der Fersen.
Ich klebe hier und da ein bisschen was ab. Dann geht es weiter.

Gleiche Pace wie bisher.

Meine Füße fangen an mit mir Monolog zu halten.

Wir treffen einen jungen Blauen, Löwen, Fan, Vereinschef eines 60er Fanclubs in Landsberg (wenn ich das so richtig verstanden habe). Die Jungs hatten wir schon beim Start bemerkt und mit dem Trainer ein bisschen geratscht, weil wir neugierig waren, was sie für ein Team seinen: Spendenlauf für den schwer kranken und schlecht versicherten Olaf Bodden.
Das muss man sich mal vorstellen. Da läuft ein 25 jähriger mit Löwen-Cap und Löwen-Shirt einen Spenden-Megamarsch für einen ehemaligen Spieler der 60er, der bereits 1997 seine aktive Fußballer-Kariere beenden musste. Da war der marschierende Fan gerade mal 4 Jahre alt. Der kann den nicht mal kennen. Aber er marschiert für ihn. Für jeden km 1 Euro vom Sponsor. Selber noch 5 Cent dazu.
Auf dem Rücken hat der junge Mann den weltbesten Sound der mir auf diesem Megamarsch begegnet ist. Von Rock, über Pop bis zu Klassik war übrigens alles dabei.
Das hier war echter Clubsound. Trance. Oder so. Keine Ahnung wie man es nennt. Kenne mich mit Genres wenig aus. Aber genau meins. Zumindest früher in Clubs und in dieser Nacht, mitten auf dem Trip https://soundcloud.com/joris-voorn
Wir gehen ein Stück gemeinsam. Er will noch vier Kilometer gehen bis zum VP2. Pro km ein Bier. Die hat er sich vorgenommen und dabei. Dann ist für ihn Schluss. Chapeau und Prost!

Wann dann der große Break war musste ich heute in meiner App nachsehen. Es war bei km 46.
Ein Hof. Eine Lampe. Helles Licht. „Harry, warte! Ich muss mir echt nochmal dringend meine Füße anschauen…
Der war gerade voll im flow. Die Pause passte ihm nicht so recht in den Kram. Aber ich musste aus den Schuhen raus…

…und finde: große Seen Wundwasser unter meiner Haut. Vor allem unter den Fersen. Ein 3mm hohes schmerzenden „Kissen“.
Mit den Ballen stimmt auch was nicht. Aber das kann ich nicht gut erkennen.
Ich nutze die sterilen Nadeln und alles was wir an Compeed und Tape und Co an Bord haben.
Zurück in die Schuhe.
Ouch.
Schei*e!
#herewego

3 Uhr nachts. Ich denke einen Moment darüber nach meinen Mann anzurufen und mich einsammeln zu lassen.
Aber es ist eine saublöde Zeit um aufzustehen. Also schreibe ich eine WhatsApp. Wenn er wach ist und es liest solle er mich holen. Wenn nicht, lass ich ihn schlafen. In einer Stunde denke ich noch einmal darüber nach, nehme ich mir vor.
Außerdem kann ich hier in der Nacht schlecht einfach sitzen bleiben. Es ist zu kalt. Feucht. Und über den Wiesen wabern die Nebelschwaden. Also weiter…

Schon nach wenigen hundert Metern, die es ausgerechnet über Schotter bergab gehen, merke ich, dass das womöglich nicht die richtige Entscheidung war. Mein Marschpartner zieht das Tempo wieder an. Stöpsel in den Ohren. Dreht sich nicht nach mir um. Warum auch. Bisher war ich immer an seiner Seite. Immer sein Tempo. Hätte im Training immer eher schneller gekonnt als er. Ich war immer da. Jetzt nicht. Aber das bemerkt er nicht. Überholt eine Gruppe nach den anderen. Ich mehr schlecht als recht hinterher. Fühle mich abgehängt und alleingelassen. Der Schmerz schwimmt nach oben. Mischt sich mit Wut über diese vermeintliche Rücksichtlosigkeit. Die ja in Wahrheit gar keine ist. Es ist alles wie immer. Was mein Verstand glücklicherweise besser weiß, als der Bauch. Ich beobachte mich selber dabei, wie ich mit mir ringe.

„Ist es wirklich so schlimm dass Du aufgeben musst oder bist Du nur ein Weichei?!!“
“ Hör halt endlich einfach auf. Es tut nur weh und Du machst Dir Deine Füße kaputt, die Dir so wichtig sind.“
„Ich hatte nie Blasen! Warum jetzt?!“
„Aufgeben nach dem kurzen Stück? Niemals!“
„Harry Du bist doof. Ich sterbe hier hinter Dir und Du merkst es nicht mal. Pah!“
„Komm. Bis VP3 bei km 67 geht noch. Da wartet Dein Psychotee (Schwarztee mit Zucker. Heißt Psychotee weil ich mir einbilde der wirkt Wunder)“
„Ich bleib hier einfach in der Wiese sitzen. Fällt eh keinem auf wenn ich fehle.“
„Diese Drecks Steine!“
„Ich will nicht mehr. Das ist doch total bescheuert!“
„Los, weiter….“

Bis zur nächsten Verpflegungsstation sind es zu dem Zeitpunkt noch 20 (!) km. Ich ahne, dass es unmöglich für mich sein wird, das zu erreichen.
Also wenigstens bis zur Wasserstation auf halber Strecke. Da gibt es vielleicht ein Fahrzeug vom Orga-Team, das mich irgendwohin mitnehmen kann. Und dann wecke ich halt meinen Mann und lass mich aufpicken.
Aber da ist niemand. Es stehen nur leere Wasserflaschen auf dem Boden. Keiner da der helfen könnte. Keine Sanitäter. Kein Streckenwart. Nur Wanderer. Viele am Boden sitzend. Es ist auffällig ruhig.
Ich hatte meinen Kompagnon unterwegs eingeholt (immer noch bei einer Pace von knapp unter 5 km/h) und ihm mein Leid geklagt.
An der Wasserstation hat er mir dann eine Cola gejagt. Ich habe überhaupt keine Ahnung woher. Die war einfach da, sagte er. Für mich.

4 Uhr.
Ich rufe meinen Mann an. Die ersten Tränen.
Harry checkt wie weit es bis zum nächsten Ort ist, der irgendwie einigermaßen gut mit dem Auto erreichbar ist.
Noch ein Stück… Sitzen bleiben will ich nicht.

Der Rest ist ein Kampf.
„Harry, bitte erzähl mir was!“ („Hol den Wagen“ wäre an dieser Stelle extrem passend gewesen.)
Er berichtet von seinen Forschungen über Primzahlen. Wie viele es gibt und wo die großen Sprünge sind und dass der größte Sprung nur 160 ist. Er hat das mal erforscht. Oder berechnet. Programmiert. Einfach so. Für sich. Zum Vergnügen. Dann ausgedruckt und 6-Punkt-Schrift und in einen Leitz-Ordner abgeheftet. Als er seine Frau vor über 20 Jahren kennengelernt hat, konnte er statt mit eine Briefmarkensammlung mit einer Primzahlensammlung aufwarten. Hat wohl beeindruckt. Die beiden sind heute noch ein glückliches Paar. Ich schwöre, es hat mich abgelenkt. Wenigstens ein bisschen. Der Schmerz wie ein Teppich unter mir. Aber ein weiterer Kilometer geschafft.

Bis Bichl waren es dann noch 4 km.
Bei km 55,8 saß ich dann endlich. Auf der Bank vor dem Haus der Metzgerei Kramer in Bichl. Neben dem Hauptplatz. Quasi unter dem Maibaum.
Allein die Schuhe auszuziehen war schon schlimm.
Dann kamen die Tränen. Der Erschöpfung und Enttäuschung.
Mein Kamerad ist weiter gezogen.
8 Minuten später kam mein Mann.

An die Heimfahrt kann ich mich kaum erinnern.
Außer dass mir hundeelend und übel war und ich das Gefühl hatte ich werde ohnmächtig.
Einen Moment dachte ich, wir müssen mitten auf der Autobahn anhalten, damit ich mich übergeben kann. Dann kam der Schüttelfrost und später noch die Totalentleerung auf der Toilette daheim.

Mehr kriechend als irgendwas anderes saß ich dann gegen halb sieben in der heißen Badewanne. Bis die Spannung in den Sohlen etwas nachließ und ich endlich aufhören konnte zu zittern.

Den ganzen Sonntag habe ich meist schlafend verbracht.
Schlafen. Aufwachen. Wunden frisch versorgen. Bisschen heulen. Schlafen.
Wie bei einer schweren Grippe. Völlig kraftlos. Mein Mann sagt, so hätte er mich noch nie gesehen.

Und das nach NUR 55km.
WTF?!!!!!!!

Fazit:
Ich hab leider keine Ahnung was da passiert ist.
Der Megamarsch war mein persönliches Sport-Event 2018.
Gut vorbereitet. Trotzdem gescheitert.
Das ist gar nicht so schlimm.
Das kann ich ganz gut wegstecken.
Auch wenn ich da ein paar Stunden dafür gebraucht habe.
Jeder hat geglaubt, dass ich das kann.
Ich vor allem.
Ich konnte es nicht nur nicht, sondern auch noch schlechter als in jedem Training zuvor.

Was mich etwas wurmt ist, dass ich keinen Schimmer habe woran es lag.
Weder im Hinblick auf die Blasen noch was meine totale Erschöpfung angeht. Wobei ich letzteres dem Schmerz zuschreiben würde.

„Mama, nicht weinen, Du warst verletzt.“ So hat es meine Große kommentiert.
War ich das?

Gestern und heute habe ich in der Commnity von Leuten gelesen, die trotzdem weitergelaufen sind.
Und von vielen, denen es so ging wie mir: nie Blasen! Diesmal schon. Viele die deswegen unerwartet abbrechen mussten.

Für mich weiß ich:
Wenn ich die Folgen von Blasen an den Fußsohlen hätte einschätzen können, wäre ich früher ausgestiegen.
Die Schmerzen der letzten zweieinhalb Tage waren nicht einen einzigen Meter wert.
„Schmerz reinigt die Seele“ habe ich von einem Finisher gelesen. So viel Dreck habe ich nicht in meiner Seele als dass ich mir jemals wieder die Füße wund laufen würde.

Zu süß waren meine Freunde.
Alle mit sehr viel Mitgefühl, weil sie doch wussten, wie wichtig mir dieser Tag war.
Ein Freund rief am nächsten Tag an „Was hältst Du davon, wenn wir beide mal an einem sonnigen Samstag um 16 Uhr ab der Menterschwaige zusammen wandern gehen. Richtung Mittenwald. Und einfach mal schauen wie weit wir kommen. Ohne Megamarsch und die ganzen anderen.“
Ich bin gesegnet und dankbar solche Menschen um mich zu haben.

Ganz eventuell versuche ich es nochmal.
Bei der ersten Blase steige ich aus.
Versprochen.
Aber Freitag, den 18. Mai, da ist ein ganz besonderer Tag. Da will und werde ich High Heels tragen. Und wenn ich einen Rollator dafür brauche. ❤

Eure Isa***

PS: Harry hat es geschafft. Der Held. Trotz Diabetes Typ 1. Mein Freund der HeldenHarry. Ich ziehe meinen Hut und spendiere Bier und Steak.
„Was hätten die Ritter gemacht…“ Danke für alles.

Liebe Ladies, liebe alle,

erinnert Ihr Euch an meine Anfänge? Als Blogger und „Sportler“?
(Ich schreibe das „Sportler“ nach wie vor in Anführungszeichen, weil ich mich nicht so fühle. Meistens fühle ich mich nicht mal sportlich. Aber das ist ein anderes Thema. Wahrscheinlich eines für meinen Shrink 😀 )

Jedenfalls habe ich zu der Zeit noch alle Workouts zuhause gemacht.
Viele meiner Kunden starten auch erst mal daheim. Da geht es dann im Vorfeld nicht nur um einen persönlichen Trainingsplan den ich erstellen darf, sondern auch um das Thema „was brauche ich?“.

 

In diesem Artikel schreibe ich Euch mal, was meines Erachtens die wichtigsten Basics sind.
Und das in 3 Varianten.

 

A) Absolute Basics
Yoga- oder Fitnessmatte, 1,5cm (eine nicht so ganz dünne, denn das kann manchmal unangenehm sein, bei #kugelbauch zum Beispiel 😉 )
Funktionelle Kleidung – dazu gehören auf jeden Fall Sportschuhe mit einer nicht so steifen Sohle und eventuell Sport-Leggins und ein Sport-Shirt. Aber im Grunde ist auch das schon nicht mehr zwingend notwendig.
Mit
– Matte,
– Schuhen und
– Handtuch
seid Ihr auf jeden Fall schon mal startklar.

B) Grundausstattung „Advanced“
Wenn man nicht ganz so spartanisch unterwegs sein möchte, ist eine
– Grundausstattung Sportswear
schon hilfreich. Ich mag im Training gerne Tights und ärmellose Shirts. Was die Marke angeht bin ich leidenschaftslos, das muss jedem einfach gefallen, passen und angenehm auf der Haut sein.
Dann ist ein
– stabiler Stuhl oder noch besser eine Bank
hilfreich. Für StepUps oder auch diverse Kurzhantel-Übungen, Dips, etc.
Meine war anfangs von IKEA.  Eine Gartenbank. Sowas gibt es aber auch – in professionell – zum Beispiel bei www.gorillasports.de (ich würde für den Anfang eine Flachbank empfehlen).
Und natürlich
– Hanteln!
Meine ersten waren 2 Kilo leicht. Ganz stolz habe ich das Paar aus dem örtlichen Sportgeschäft nach Hause gebracht. Heute dienen die eher als Briefbeschwerer 😉 Aber die waren ein guter Anfang, denn sie waren ein ANFANG!
Meinen Kunden empfehle ich immer einen Koffer mit verstellbaren Hanteln. Der ist gut auch unter dem Sofa verstaubar und es steht nicht irgendwo ein Turm mit Eisen herum.
Sowas wie hier zum Beispiel https://www.gorillasports.de/kurzhantelset-20-kg-koffer

– Ein Trainingsband als Loop. (Ich persönlich muss immer darauf achten dass sie latexfrei sind.) Auch hier macht ein Set mit verschiedenen Stärken Sinn)


– und 2 Igelbälle

 

C) Vollausstattung
Hier sind nach oben natürlich keine Grenzen gesetzt. Jetzt auf der FIBO gab es wieder die tollsten Sachen zu sehen. Zum Beispiel Power Racks für zuhause. Ich brauche das alles nicht. Aber anschauen könnt Ihr das auch bei Gorillasports.
Wasserflasche und Bluetooth-Kopfhörer sind noch „nice to have“. Und wer sich zuhause so richtig austoben will, kann sich natürlich ein „echtes Home Gym“ einrichten.

Cardio-Geräte w

ürde man in meinem Home-Gym nicht finden!!
Dafür geht es nach draußen. Immer. Dann sind Sauerstoff- und Vitamin-D-Mangel schon mal ausgeschlossen.

Jetzt wisst Ihr Bescheid 😉

Wer sich noch im Bootcamp anmelden möchte, sollte mir bitte dringend sehr bald eine Email schreiben an isa@frauenfitnesspower.de

Nähere Infos findet Ihr hier: Bikini-Booster-Bootcamp

Was Ihr dafür genau braucht, erfahrt Ihr bei der Anmeldung.

Ich war heute schon draußen – bei den schönen Wetter. Ich hoffe Ihr macht das auf jeden Fall auch noch!

 

Sonnige Grüße und
#scheissaufchillen

 

Eure Isa***

 

PS: Danke an dieser Stelle an Gorilla Sports für die Zusammenarbeit und die Nutzungsmöglichkeit der Bilder.

PPS: Ich habe einen Selbstauslöser und einen Selfie-Stick mit Stativ!! Juhuuu. #experiementier #lach #spassmusssein
Danke liebe Cindy von runfurther.de für den Tipp. Ich hab zwar selber auch einen Instagram-Account, aber von nix ne Ahnung 😀
Super preaktisch das Ding. Heute Morgen hatte ich es natürlich gleich schon mal NICHT dabei… #öhm

Liebe Ladies,
liebe „Hühnerfreunde“,
liebe Alle,

ich mach nicht mehr mit.
Ich bin raus.

Aus dem Reebok-Spartanrace 2018 in München im Olympiapark.
Natürlich aus sonst nichts. (*hab ich Euch erschreckt? :D)
Aber da im Speziellen mag ich einfach nicht mehr mitmachen.
Nicht dieses Jahr. Who knows was kommt.
Mit 98%iger Wahrscheinlichkeit werde ich am Samstag in 10 Tagen nicht starten.

Warum?
Ich weiß es nicht genau.
Ich hatte schon keine Lust mich anzumelden.
Habe für 2018 ein anderes „Projekt“ im Fokus.
Dafür will ich sicher fit und unverletzt sein.
Spartanrace widerstrebt mir dieses Jahr total.
Ich mag nicht in den „Entenkackesee“.
Ich mag nicht „Leitwolf“ sein.
Ich mag nicht über Holzwände klettern.
Ich mag keine Verantwortung haben.
Ich muss mir nichts mehr beweisen.
Und anderen schon gar nicht.

Für dieses Jahr hatte ich mir vorgenommen, wieder mehr das zu tun, was mich erfüllt.
Weniger „müssen“. Mehr „dürfen“ oder „wollen“.

Das Spartanrace hat für mich sehr viel mit „müssen“ zu tun.
Wahrscheinlich ist es ein Zwang den ich mir selber auferlegt habe.

Aber es steckt ja auch inzwischen eine große Truppe dahinter.
Ein Team, das zu Freunden geworden ist in den letzten Jahren. Ein Team das über frauenfitnesspower und meinem ersten Spartanrace-Start entstanden ist. Ein Team das bis heute besteht. Ein Team, mit dem ich seit dem JEDEN! Tag in Kontakt bin.
Diese Freunde mag ich eigentlich nicht enttäuschen. Kommen doch einige von weit her, um dabei zu sein. In einem Team, das ich ins Leben gerufen hatte.

Und trotzdem:
ich mag nicht.

Jetzt wo ich diese Zeilen schreibe, und alle denen ich persönlich schon Bescheid gesagt habe im Grunde mit Verständnis oder zumindest Nachsicht reagieren, ist es mir schon ein bisschen leichter. Und mir ist ein bisschen nach Kloß im Hals. #allesbisschendoofaberisso

Bei allem was aus frauenfitnesspower in den letzten Jahre geworden ist, bin ich natürlich oft auch Vorbild oder Motivation.
Das soll und wird auch so bleiben! Das bin ich auch sehr sehr gerne!

Nichtsdestotrotz erlaube ich mir diesmal, das Hindernis nicht zu nehmen.
Ich kneife.
Ganz offiziell.
Herausforderung abgelehnt.

Einen moralischen Konsens finde ich nicht.
Ist es Schwäche, die ich wage zu zeigen?
Ist es Mut, zum eigenen Gefühl zu stehen?
Ist es einfach nur Faulheit?
Eine Midlife-Crisis?
Ist es #mimimimimi?
Oder eine Mischung aus alldem?

Wie auch immer. Ich bin offiziell raus.
Hoffe am Vorabend trotzdem zum „Carbs-Loading-Spaghetti-Essen“ mitzudürfen und bin natürlich mit Pauken, Trompeten und After-Show-Bier an Start und Ziel.
Und dann sind ja da auch immer noch diese 2%…

 

Eure Isa***

 

 

Liebe Ladies!

Willkommen zu meiner aktuellen Schnapsidee 😉
*naja, vielleicht auch nicht, vielleicht hilft Euch das ja was, und wir machen jeden 1. Montag im Monat zu „MEIN MONTAG  – der perfekte Tag“.
Und bis Ende des Jahres ja vielleicht sogar fast jeden Tag…

Im Dschungel der Ernährungs-Mythen und Fitness-Tipps ist es oft schwierig zu erkennen, was wirklich richtig und wichtig ist.
Dutzende Versuche von heute auf Morgen alle bisherigen Gewohnheiten über Bord zu werfen, scheitern oft kläglich und enden oft über einer Tafel Schokolade. Selten im Gemüsefach. Meist mit zu viel Salat und zu wenig Genuß.
Dass das auch anders geht, zeige ich Euch mit der Aktion „MEIN MONTAG – der perfekte Tag“.
Ihr könnt einfach mitmachen, kostenlos, und bekommt von mir einen „Fahrplan“ mit Einkaufsliste (rechtzeitig vorab), Anregungen zum „Handyfasten“, ein kurzes Workout für den Tag und alles, was sogar einen Montag perfekt machen könnte.
Perfekt im Sinne von gesunder Ernährung, Bewegung und Entspannung.
Ihr bekommt für den Tag auch – KOSTENLOS – Rezepte aus meinem großen Fundus. Der ein oder andere erkennt so manches vielleicht aus einem der Specials, aus einem Instagram-Post oder meiner Rezeptsammlung.
Es wird also ein Tag mit Isas Diät-Verboten-Fahrplan nach dem Bikini-Booster-Baukasten.
Kostenlos. Einfach mal zum ausprobieren, wie das so aussehen könnte. Auch für Vegetarier geeignet.
Je mehr wir sind, desto mehr Spaß wird es machen! Ladet also gerne noch Freunde, Familie und Kollegen ein dabei zu sein.
Geht für Männer und Frauen gleichermaßen 😉
 ♠ HIER GEHTS ZUR VERANSTALTUNG! ♠
Ich freue mich drauf!
Eure Isa***

„Wie hast Du das gemacht“ werde ich immer wieder gefragt, wenn es von mir „Vorher-Nachher-Bilder“ zu sehen gibt.

Meine Antwort ist immer dieselbe:

Man muss es MACHEN.
Und zwar jeden verdammten Tag.

 

Wir kaufen uns unzählige Rezeptbücher, Zeitschriften, Ratgeber, manchmal auch Wundermittel und Wunderprogramme.
Weiß ich.
Hab ich auch gemacht.

Aber ich sag Euch was:
all das wird nichts helfen.
Denn das alles tun wir am liebsten auf der Couch, während wir uns ein Stück Käse in den Mund schieben
(„So ein kleines Stück zwischendurch wird ja wohl keine Rolle spielen“)
oder zu 2 (ok 4) Keksen den 3. Cappuccino genießen
(„Also wenn mein Kaffee nicht mehr drin ist, dann weiß ich auch nicht…“)

So wird das nicht gehen.

 

Überall lesen und lernen wir, dass es wichtig ist ZIELE zu haben.
Manche Super-Gurus behaupten dann noch, im Zweifel seien die Ziele nicht konkret genug, und man müsse es genauer definieren.
Also statt „Ich bin zu fett. Ich fühl mich blöd. Ich will abnehmen“ solle man es konkretisieren. „Ich bin zu fett. Ich fühle mich blöd. Ich will 8,4 Kilo abnehmen“.
So sei das aber dann doch auch nichts, sagen die Mentoren, denn man soll ja positiv denken. Also „Ich will schlanker sein. Ich will mich wohler fühlen. Ich werde es schaffen 8,4 Kilo und 200 Gramm bis zum 6. Juni um 14:08 Uhr abzunehmen“.

Hilft das?

Nein.

Warum?

Weil wir immer noch auf der Couch sitzen. Mit Käse oder Keks und Cappuccino.

Was wir brauchen ist nicht ein Ziel. Das ist ja wohl die leichteste Übung.
Was wir brauche ist ein

PLAN!!!

Habt Ihr jemals jemanden erlebt, der planlos erfolgreich ist?

Ich nicht.

Wie ich es also geschafft habe?
Mit einem Ziel
und einem Plan.

Ich habe mich darauf konzentriert was ich esse.
Und vor allem auch darauf konzentriert was ich weglasse.
Ich habe mein Training intensiviert.
Vollgas.
Alles andere ist Nonsense.
45 Minuten Stepper könnt Ihr direkt vergessen (*das denke ich wirklich)
Haut 45 Minuten ins Eisen, vergrößert Euren Verbrennungsmotor für Kalorien, werdet stabiler, selbstsicherer, glücklicher, gesünder.

Heute bin ich zu (mindestens) 100% davon überzeugt, dass 95% des Erfolges schon garantiert sind, wenn wir unsere Ernährung auf GESUND umstellen. Der ganze Rest ergibt sich automatisch.
Wir sind satt, ausgeglichen, kraftvoll, gesund, fit und fühlen uns wach und ausgeruht um Sport zu treiben.

Dafür brauchen wir kein Superfood, keine Shakes, keine isolierten Vitamine, kein lowcarb oder Keto oderwasauchimmer.

Aber einen Plan.

Den arbeiten wir dann einfach ab.

Eine Checkliste.

So einfach ist das. Echt!

Egal wie viele persönliche Berechnungen ich mache. Egal wie viele Analysen ich ausarbeite. Egal welche Anamnese.
In der Basis ist die Lösung immer die gleiche.

Wer einen Plan braucht findet den hier. Einen, der in jeden Alltag passt.
Mit Familie, Schichtarbeit, wenig Zeit.

Ich kann Euch dringend raten, und hoffentlich motivieren, einfach anzufangen.

MACHEN! MIT PLAN. Das ist die Lösung.

Nein, nicht erst nach den Faschingsferien. JETZT!
Denn, und das ist etwas, das auch noch wichtig ist, es zählt JEDER EINZELNE TAG

#goforit!

 

Eure Isa***

Liebe Ladies, liebe alle,

 

in meiner täglichen Beratung, oder auf dem Surfbrett durchs Netz, merke ich oft, dass uns offenbar vor lauter „Zoodles“ abhanden gekommen ist, welches Gemüse es neben Zucchini, Tomaten und Gurke noch so gibt, was man damit macht und was eigentlich Saison hat.
Von Erbeeren und Spargel wissen wir das alle. Und sonst so?

Was hat Saison?
Ist somit regional gut aus heimischem Freilandbau erhältlich.
Vollgestopft mit Vitaminen und Mineralstoffen.
Super lecker.
Und weil eben saisonal und regional auch in Bio-Qualität meist günstiger als Weitgereiste „Standard-Ware“.

Weil ich es selber gerne vergesse und auch nicht alles auswendig weiß, habe ich den Frauenfitnesspower-Saisonkalender gemacht.
Den könnt Ihr Euch kostenlos in meinem Shop downloaden:
http://www.frauenfitnesspower-shop.de/Saisonkalender-heimisches-Obst-Gemuese

Kleine Anregungen zum Januar:

Chicoree – als Salat mit Mandarinen, Joghurt und Walnüssen.
Chinakohl – wie Chicoree.
Feldsalat – mit Champignons und Forelle.
Grünkohl – mit Kartoffeln und Ei.
Lauch – gedünstet mit Lachs.
Möhren – als Salat, roh, gekocht, die gehen immer irgendwie.
Pastinaken – total in Vergessenheit geraten aber großartig als Püree.
Pilze – gebraten, gebacken, roh, tausendundeineideen für dieses echte Superfood.
Radieschen – ja, die gibt es jetzt schon, mit körnigen Frischkäse aufs Brot unschlagbar.
Rettich – mir ist es für Rettich zu kalt. Der gehört für mich in den Biergarten… bei Euch?
Rosenkohl – ein klassisches „Bäh-Gemüse“ für viele. Aber total verkannt. Oft tot-gekocht. Aus dem Ofen mit Honig, Datteln und Parmesan… Yummie!
Schwarzwurzeln – der Winterspargel <3.
Sellerieknollen – paniert als Schnitzel, oder roh geraspelt als Salat, oder als Püree.
Steckrüben – super im Eintopf.
Topinambur – sieht bisschen aus wie Ingwerwurzel, kann man in allen Variationen wie Kartoffeln zubereiten.
Weißkohl – Rouladen oder Salat.
Wirsing – ich liebe WIASCHING! Gedünstet mit Fisch…sooo fein.

 

Also: ran an das Gemüse!
Wer Bikini-Booster-Basics kennt weiß:
5×500 = 500g Gemüse pro Tag an mindestens 5 Tagen die Woche.

Ideen gibt es ja jetzt genug 😀

Im aktuellen Neujahrs-Special sind wieder jede Menge Rezepte zur Saison dabei.

 

Gutes Gelingen!

 

Eure Isa***

 

Liebe Ladies, liebe alle,

die Halbwertszeit von Neujahrs-Vorsätzen liegt statistisch gesehen bei unter einer Woche.
Manche Vorsätze halten sich tapfer ca. 1 Monat.
Heute ist der 9. Januar.
Dann können wir an das Projekt „Figur- und Wohlfühloptimierung 2018“  im Grunde schon einen Haken machen.

ODER??!

NEIN! Natürlich nicht!

Aber sicher ist:
Halbherzig wird es nicht gehen.

Ich erinnere mich an dutzende Anläufe, die ich selber vor 6 und 5 Jahren unternommen hatte:

Morgens ganz „brav“.
Mittags die Hälfte weggelassen.
Abends irgendwas.
Und zum Dessert ein Eis.
Später auf der Couch noch eine große Handvoll Nüsse. Die haben ja gesunde Fette.
(Die Rolle Mentos an der Supermarktkasse unterlag sowieso der Nasch-Demenz.)

So funktioniert nicht!
Hat es bei mir nicht. Und wird es bei Euch nicht.
Mit 50% werdet Ihr nicht erfolgreich sein. Mit 50% Einsatz erreicht Ihr 2%. (Das behaupte ich jetzt einmal mal, frech, und nicht wissenschafltlich belegt, sondern subjektiv selbst erprobt.)

Niemand verlangt 100%.
Das gilt für alle Dinge im Leben, wie ich finde.
Perfektion ist ein Level für Nerds und Freaks oder Maschinen 😉
(Und Profisportler natürlich.)

Aber 80% sollten wirklich gesetzt sein.
Wenn dann mal etwas daneben geht, ist der Alltag immer noch zweidrittelmehrheitlich optimiert.

Heute ist Tag 3 für alle, die am vergangenen Sonntag mit dem aktuellen Neujahrs-Special begonnen haben.
Ein kritischer Tag. Erfahrungsgemäß. Heute stellen sich die ersten Schludereien ein.

Die Oat-Meals sind nicht angesetzt.
Plan A: Ich mache mir ein Nutella-Brot? (Falsch)

Plan B: Ich nehme die angegebenen Portionen, rühre sie zusammen, und esse sie sofort. Dann ziehen sie halt nicht über Nacht, sondern ergeben ein ganz normales Frühstücks-Müsli! (Richtig)

Das Obst ist aus
Plan A: Ich mach mir ein Nutella Brot? (Falsch)

Plan B: Ich krame nach TK-Beeren oder Rosinen, und wenn gar nix nix nix mehr da ist, esse ich es eben ohne, mache mir noch eine Tasse Tee und halte es einfach mal aus. Denn ich werde schon nicht verhungern. Vermutlich. Zumindest nicht in den nächsten ca. 4 Stunden bis es wieder was zu essen gibt. Auf einen Versuch käme es an.  (Richtig)

Ich hasse Spinat
Plan A: Ich mache mir eine TK Pizza, denn auf das eine Abendessen hin oder her kommt es auch nicht an? (Falsch)

Plan B: Ich mache mir nach dem gleichen Rezept eine Suppe mit grünem Gemüse das mir schmeckt und vergesse nicht, das Ei dazu zu essen. (Richtig)

Ich (glaube ich) habe Hunger
Plan A: ich gehe zum Schrank und stopfe mir das Erstbeste, das ich finden kann, in den Mund. Und am besten gleich noch ein Stück hinterher. Sicher ist sicher. Gibt diese Woche ja eh nix zu essen? (Falsch)

Plan B: Stop! Ich denke den Bruchteil einer Sekunde nach. Habe ich heute schon alles getan was im Plan steht? Was habe ich weg gelassen?  Erst mal ein Glas Wasser. Dann die Wäsche aus dem Keller holen oder die Mail an den Kollegen noch schreiben, oder mit dem Auto in die Waschanlage fahren. Irgendwas TUN. Ach ja, und spazierengehen soll ich ja auch. Vielleicht hilft ja das? Das hilft doch eigenltich immer… Und wenn ich damit fertig bin, denke ich noch einmal nach. Immer noch Hunger? Wie lange ist es bis zur nächsten Mahlzeit? Noch 1 Stunde? Das kriege ich hin. Pah! Der Schrank samt Inhalt kann mich mal. ICH bin hier der Boss. ICH bestimme wo es langgeht. Und wenn ich genau darüber nachdenke, sind die Portionen riesig, der Hunger überschaubar, und ich gehe vielleicht nur an den Schrank weil mir langweilig ist, oder mich gerade irgendwas nervt, oder ich keine Lust habe auf das was ich gerade tun sollte…? (Richtig)

 

Im Duden findet man:

halbherzig
Adjektiv – nur mit halbem Herzen [getan], ohne rechte innere Beteiligung [geschehend]

 

Ergo: innere Beteiligung muss her.
Kinder können das super. Die hinterfragen noch nicht. Die WOLLEN einfach.

 

Jetzt ist also der richtige Zeitpunkt für ein

ICH WILL ABER!

Und das aus vollem Herzen.

 

#weitermachen

 

Eure Isa***

 

Meine Empfehlung für dauerhaften Erfolg:

1. Kalorien-Berechnung

2. Bikini-Booster Neujahrs-Special

3. Bikini-Booster-Basics, der Ernährungs-Baukasten mit Erfolgs- und Wohlfühl-Garantie

4. Rezeptsammlung „5 Kilo in 10 Wochen“

Liebe Ladies, liebe alle!

ein neues Jahr voller neuer Vorsätze ist gerade angebrochen.
Die Feiertags-Pfunde sollen wieder weg, oder die ganze „Schludrigkeit“ seit nach dem letzten Sommerurlaub soll wieder „eingenordet“ werden.

Fakt ist:
Wer bis zum Sommer stabile Ergebnisse sehen will, muss sofort anfangen, und konsequent #weitermachen.

Ich habe die letzen Tage am Herd und am PC verbracht und ein neues Winter-Special für Euch gebastelt.

Diese Neujahrs-Special-Woche ist ein guter „Kick-Start“ in ein neues Wohlbefinden, das zum Weitermachen motiviert.
Hier findet Ihr wieder viele neue Rezepte, die mit möglichst wenig Aufwand in jeden Alltag integrierbar sind.
Meine Winter-Specials sind natürlich immer voll mit saisonalem Gemüse. Gurken, Tomaten und Zucchini werdet Ihr missen müssen, stattdessen stehen Kohlsorten und andere feine Winterlinge auf dem Speiseplan.

Eine ganz persönliche Bitte habe ich an Euch:
auch wenn Euch an der ein oder anderen Stelle scheinbares „Bäh-Gemüse“ begegnen sollte: vielleicht habt Ihr doch Mut und Lust etwas Neues auszuprobieren, und Erinnerungen aus Kindertagen mit neuen Genussmomenten zu überschreiben.
Die Palette an feinem Gemüse ist riesengroß, und manchmal liegt es vielleicht nur am Rezept oder an der Zubereitung, dass diese winterlichen Vitamin– und Mineralstoffbomben noch nicht den Weg auf Euren Teller gefunden haben.

Im Anschluss an dieses Special empfehle ich Euch, mit den Bikini-Booster-Basics (und dem dazugehörigen Rezeptbuch) weiterzumachen. Mein alltags– und familientauglicher Ernährungsbaukasten mit Sättigungs–, Zufriedenheits– und Erfolgs-Garantie. (Alles zu finden in meinem Shop www.frauenfitnesspower-shop.de)

Mehr Motivation, und viele Infos rund um ein gesundes und fittes Leben, auch mit Familie, findet Ihr immer hier in meinem Blg oder auf all meinen anderen Seiten bei  Facebook oder Instagram.

Für Fragen stehe ich wie immer jederzeit in der Gruppe zur Verfügung:
www.facebook.com/groups/frauenfitnesspower

 

Lasst uns gemeinsam starten, in ein neues, fittes und gesundes Leben, mit mehr von diesem berühtem LIFESTYLE, der uns von Zeitschriften und Istagram-Accounts entgegenstrahlt.
Ich verspreche Euch keinen Traumbody in 4 oder 6 oder 8 oder 12 Wochen.
Aber ich kann Euch motivieren, ihn Euch selber zu „basteln“. Mehr dazu in den nächsten Artikeln…

 

Ich freue mich auf Euch!

 

Eure Isa***

Ihr lieben Alle,

 

meine Familie spielt im Esszimmer sowas wie Tabu, also Begriffe raten ohne ganz bestimmte Wörter zu benutzen, und ich sitze im Büro, um mal die ersten Texte und Bilder für das Nejahrs-Spezial zu erfassen…

… und muss Euch jetzt doch schreiben, was mit schon so lange auf der Zunge liegt.

Anlass, das gesuchte Wort: GEMÜSE
Erklärung meiner 11järigen, die sich am liebsten von Chips und Schokolade ernähren würde (vor dem Fernseher optimalerweise):

„Davon macht die Mama immer so viel ins Essen.“

😀 😀 😀 *hahahaaaa

 

Hand aufs Herz: Soooo viel Gemüse gibt es bei uns nun auch wieder nicht. Schon gar nicht für die Kinder. Die bekommen immer (auch) was Ihnen schmeckt. Und essen alle mittags in der Mensa, da können sie jeden Tag Schnitzel mit Pommes bestellen, wenn sie das wollen. Keiner muss hier leiden 😉

Aber: es gibt regelmäßig Gemüse. SEHR LECKERES GEMÜSE!!!

Und warum?
Wegen der Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe.
Weil es satt macht und gesund ist.

Auch hier wieder ein Kinder-Zitat, als es die Sandwiches gab, die ich fürs Neujahrs-Special gemacht hatte

„Mama, warum macht gesundes essen immer so satt?!“

Tja, toller Trick, oder?! Dazu gibt es (vermutlich schon im Janur) einen Vortragsabend im Raum München…

Jetzt ist es so, dass ich es längst aufgegeben habe, mir in Fitness- und Bodybuilding-Gruppen über den Sinn und Unsinn von vitamin-versprechenden Supplements die Finger wund zu schreiben. Aber, erst vor knapp 2 Wochen hatte ich wieder so ein sehr bezeichnendes „Erlebnis“. Ein entfernter Bekannter und exzessiver Fitness-Sportler hatte gepostet, er sei schon wieder krank und werde seit Wochen nicht mehr richtig gesund. Als wird dann nach ein bisschen Hin und Her beim Thema „Wichtigkeit von Trainingspausen“, und „Greens“ (bzw. zu wenig Gemüse) gelandet sind kam folgender Kommentar (Originalzitat)

„Das du als grüne biotante gegen jegliche Einnahme von Supps bist wissen wir bereits länger alle nur zu gut . Aber das müssen wir nicht erneut ausdiskutieren wo es für jede Studie im Netz eine gegenstudie gibt .ist nicht böse gemeint,aber nicht jeder hat so nen grünen Finger und liebt grünes am Teller“

😀

Tja, was soll ich da sagen. Ich habe dann einfach wie bestellt die Klappe gehalten.
Das ist, wie wenn jemand mit gebrochenem Zeigefinger zum Arzt geht und sagt „egal wo ich drücke tut es weh“.

Anmerkung: ich habe jedenfalls noch keine einzige Studie gefunden, die die positive Wirkung von Gemüse wiederlegt 😀 Bin da gerne für neue wissenschafltiche Errungenschaften offen!

Hat von Euch mal jemand auch nur eine einzige Zeitschrift gefunden, in der eine Kiste voller Supplements als „gesunde Ernährung“ empfohlen wird? Ich nicht! Komischerweise ist da immer so Vollkornkram dabei, bisschen Obst, Milchprodukte, Fleisch, Fisch und viel…na?!..GEMÜSE.

 

Ich sage Euch was, in den letzten insgesamt 6 Jahren habe ich mich wirklich täglich mit dem Thema Ernährung auseinandergesetzt. Habe vieles vieles selber ausprobiert. War schon JuicePlus Opfer und habe vor Jahren mal (sehr kurz) so Aloe Vera Kram vetrieben, BCAAs geschluckt, Vitamin C,… ach was weiß ich. Was man eben so macht.
Und jetzt? Nix mehr davon. Warum auch?

Aus absoluter Überzeugung und mit einer Menge Hintergrundwissen kann ich Euch verraten:

Mit Gemüse ist Euer Immunsystem stabiler als ohne

Mit Gemüse ist Euer Darm gesünder als ohne

Mit Gemüse ist Eure Erholungsphase nach dem Training kürzer

Mit Gemüse ist Eure Kraft- und Ausdauerleistung höher

Mit Gemüse schlaft Ihr besser  – nein, nicht unters Kopfkissen legen 😉 😀

Mit Gemüse seid Ihr fitter

Mit Gemüse seid Ihr satter!!!

Mit Gemüse ist abnehmen ganz einfach!!!!

Wenn Euch Gemüse nicht schmeckt macht einen KOCHKURS!!!
Es liegt nicht am Grünzeug, es liegt an der Zubereitung. Ich schwöre!
(Mit Käse schmeckt doch alles gut, das weiß schließlich jeder *hihi)

Das klingt jetzt alles wirklich ein bisschen nach „Biotante“ und womöglich etwas militant. Aber so ist es nicht gemeint.
Wer eines meiner Specials gemacht hat oder sich nach Bikini-Booster ernährt, kann das sicher bestätigen.

 

5x 500

ist meine grobe Bikini-Booster-Formel. Meine Empfehlung an Euch.

500g Gemüse am Tag an mindestens 5 Tagen die Woche.

 

Machbar. Oder? Wer das schafft, ist automatisch fitter, fühlt sich besser. Da gehe ich jede Wette ein. Wer will es probieren?

Das Geld für gesparte Supplements, Arzt- und Apothekerkosten, ist besser in ein Personal Training oder einen Wochenend-Trip investiert 😉

 

Hm. Jetzt ist doch so etwas wie ein Vortrag draus geworden. Das was nicht meine Absicht. Naja, vielleicht ein bisschen schon.
Ich geh jetzt Gemüse kochen. PC-Zeit vorbei. Am Special wird ab 1. Januar weitergearbeitet. Das hier war mir jetzt einfach wichtig.

 

Es grüßt die fit-grüne Biotante, die Gummibärchen liebt und Parmesan

Eure Isa***

 

 

 

 

Alles in einem * alles in allem 

Liebe Ladies, liebe alle,

als ich mich heute Vormittag aufgemacht habe zu meinem Sonntagsspaziergang, lag dieses Blatt auf meinem Weg.

Erst bin ich einen Schritt daran vorbei gegangen. Und dann doch noch einmal zurück. Das lag genau so auf dem Weg. Ich habe es nicht drapiert oder gebastelt. Obwohl es so aussieht. 

Seht Ihr auch, was mir aufgefallen ist?

Schon wieder bietet mir die Natur einen Vergleich oder ein Synonym an. Dieses Blatt ist wie ein ganzes Leben. Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Ein bisschen Erde. Und ein paar Kiesel. 

Das Leben hat so viele Farben und so viele Facetten. Mal gibt es Tränen und mal Sonnenschein. Manchmal ist ein bisschen „Sand im Getriebe“ oder es liegen Steine im Weg. 

Aber wenn man es im Gesamten betrachtet ist es doch irgendwie einfach wunderschön. 

Mich erinnert dieses Blatt an das vergangene Jahr. An mein vergangenes Jahr. Mit Freude und Lachen. Stress und Tränen. Sorgen und Wut. Glück und Freiheit. Mit Sand im Getriebe und Steinen im Weg. Mit Erfolg und Stillstand. Aber immer mit ein bisschen Frühling und im großen Ganzen schön und bunt und wunderbar. 

Aber dieses Blatt zeigt mir auch die Zukunft. Wie sie sein wird. Mit Freude und Lachen. Stress und Tränen. Sorgen und Wut. Glück und Freiheit. Mit Sand im Getriebe und Steinen im Weg. Mit Erfolg und Stillstand. Aber immer mit ein bisschen Frühling und im großen Ganzen schön und bunt und wunderbar. 

Also gehe ich meinen Weg. Nehme mir das ein oder andere vor. Trauere vergangenem nicht nach. Versuche zu lernen, aus dem was mir begegnet ist. Und weiß, egal was kommt, es gibt immer auch ein bisschen Frühling und im großen Ganzen wird es schön und bunt und wunderbar. 

Dieses Blatt erinnert mich daran, dass mit etwas Abstand am Ende alles irgendwie Sinn macht. Auch wenn man es oft nicht sehen kann, weil man zu nahe dran ist.  Dass sich mit etwas Mut vieles erreichen lässt. Dass nur Dinge die man loslässt fließen oder fliegen können. Dass es sich lohnt zu kämpfen. Und dass es sich lohnt zu lernen. Aus Erlebtem. Und Gefühltem. 

Dieses kleine Stückchen Natur war heute mein „Ein-Was-Schönes“, auf das ich wieder öfter achten werde. Mein kleines Stückchen Philosophie. 

Ich wünsche Euch von Herzen unzählige solcher Momente. In allen Lebenslagen . Und wenn Ihr wollt, erzähle ich gerne ein bisschen öfter über Dinge, die mir so zwischen den Zeilen begegnen…

Eure Isa***